Nur noch A330: Aerosoft’s Dev Update geht in die nächste Runde

Schon Anfang der Woche berichtete Aerosoft auf ihrer – nur für den A330 gemachten – Newsseite ihren derzeitigen Stand der Dinge. Diese Woche erzählen die Paderborner über viele Bugfixes und Improvements, sowie über ihren “neuen” Autopiloten.

Eingeleitet wird, wie immer, mit den neusten Problemen bei der Entwicklung an dem Wide-Body Airliner. Diese Woche wird über “Dinge, die kleine Probleme sein sollen, sich aber in Wirklichkeit als größer und umfangreicher herausstellen” berichtet. Unter anderem seien solche Probleme “besonders zutreffend für den Airbus, da die Systeme sehr stark miteinander agieren.”

Nach schlechten Neuigkeiten folgen gewohnt die besseren:
Die Triebwerks-Performance wurde nun richtig konfiguriert. Somit kann der Sound Entwickler seine Arbeit weiter angehen. Das sei für das Entwicklerherz ein “wichtiger Meilenstein”.

Weiter schreibt Aerosoft: “Die Flugzeugsysteme berechnen anhand verschiedener Faktoren die geplante Flugroute, Geschwindigkeit, Höhe, vertikalen Steig-/Sinkflug etc.” Damit sei man so weit, den Autopiloten mit den ausreichenden Daten zu füttern und anzutrainieren. Derzeit habe man seinen Hauptfokus auf diesen Teil der Entwicklung.

Abschließend wird das schon vor einem Monat gezeigte 3D Modell nun als “annähernd fertig” betitelt.

Veröffentlichungsdatum, Previews etc. wurden bisher noch nicht bekannt gegeben.

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Bodo
Bodo
7 Monate zuvor

Nachdem M. Kok weg ist, geht es jetzt voran?

FWAviation
FWAviation
Beantworten  Bodo
7 Monate zuvor

Nichts Genaues weiß man nicht. Dafür, dass es sich mal so las, als ob der Release des A330 nicht mehr allzu weit entfernt sein dürfte, ist dieses Projekt ganz schön ins Hintertreffen geraten und bald schon schreiben wir das Jahr 2024. Und während sich der Original-Post auf der Produktseite etwas positiver liest als der Artikel hier, frage ich mich doch, wie groß die Probleme beim A330 immer noch sind. Aber das passt zu dieser Produktkommunikation seitens Aerosofts, die seit dem Weggang Mathijs Koks zwar scheinbar auf Transparenz setzt, aber am Ende irgendwie immer mehr Fragen hinterlässt als sie beantwortet.