Der Entwickler Atelic hat seine neueste Szenerie veröffentlicht: Den Flughafen Dresden (EDDC). Die detailgetreue Umsetzung des internationalen Verkehrsflughafens ist ab sofort in zwei separaten Versionen für den Microsoft Flight Simulator 2020 und den neuen MSFS 2024 erhältlich.
Der Flughafen Dresden, im Norden der sächsischen Landeshauptstadt gelegen, ist bekannt für seine architektonisch markante Abfertigungshalle – ein ehemaliger Hangar der DDR-Flugzeugindustrie – und seine Rolle als wichtiger Standort für Flugzeugwartung (EFW). Atelic hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese besondere Atmosphäre mit hoher Präzision einzufangen.
Features der Szenerie
Die Umsetzung bietet alles, was moderne Simulator-Piloten erwarten:
- Hochdetaillierte Modelle: Sämtliche Flughafengebäude, einschließlich des markanten Terminals und der Wartungshangars, wurden mit 4K-PBR-Texturen erstellt.
- Aktuelles Layout: Die Start- und Landebahnen, Rollwege und Vorfelder entsprechen dem realen Stand von 2025/2026.
- Custom Ground Poly: Realistische Bodenmarkierungen, Verschmutzungen und Texturen sorgen für maximale Immersion beim Taxiing.
- Dynamic Lighting: Eine stimmungsvolle Nachtbeleuchtung, die den realen Lichtverhältnissen vor Ort nachempfunden wurde.
- Performance-Optimiert: Trotz der hohen Detaildichte wurde auf eine gute Framerate geachtet, um auch bei komplexen Flugzeugen (wie der Fenix A320 oder PMDG 737) ein flüssiges Erlebnis zu bieten.
Getrennte Versionen für maximale Kompatibilität
Atelic bietet den Flughafen in zwei maßgeschneiderten Versionen an. Während die MSFS 2020-Version auf bewährte Stabilität setzt, nutzt die MSFS 2024-Version die neuen Engine-Features des aktuellen Simulators voll aus, wie etwa verbesserte Boden-Tessellierung und optimierte Vegetation im Umfeld.
Der Flughafen Dresden (EDDC) von Atelic ist ab sofort bei simMarket erhältlich:

Die abgestellte DC-3 müßte eigentlich eine Il-14P sein 😕 Soviel zum Thema akkurate Modelle…
Hallo Christian, da wenn das der einzige Fehler ist 😉 Außerdem scheinen DC-3 und Il-14 ziemlich nah beieinander zu sein. Optisch finde ich in jedem Fall. Und technisch wohl auch, Zitat : (Quelle Flugzeug-Dokumentation – ILjuschin IL-14 – MFI Magazin):
„…In Flugzeugpublikationen wird die IL-14 als ein Nachbau der DC-3 bezeichnet. Was so nicht stimmt. Vorläufer der IL-14 waren die Lisunow Li-2, ein Lizenzbau der US-amerikanischen Douglas DC-3 und die Iljuschin IL-12. Im Jahr 1936 erwarb die UdSSR von Douglas die Lizenz für die DC-3. Für den Serienbau musste die komplette Dokumentation auf die sowjetischen Standards umgearbeitet und die Abmessungen in das metrische System übertragen werden. ….“