Review: Carenado Cessna C172N Skyhawk II

TeaserEs passiert nicht all zu oft, dass sich für einen Simflight.de Reviewer die Möglichkeit ergibt, ein Add-On zu testen, dessen reales Vorbild ihm durch tolle Flüge in verschiedenen Ländern sehr ans Herz gewachsen ist – und zu dem wahrscheinlich die meisten Flusi-Fans, die auch Privatpiloten sind, ein enges Verhältnis haben. Die Rede ist von der „klassischen“ Cessna 172, wie sie durch das Paket „C172N Skyhawk II“ von Carenado abgebildet wird. Jan Ahlers hat sie sich für uns angeschaut.



Review: Carenado Cessna C172N Skyhawk II

Kaum ein Privatpilot auf der Welt, der noch nicht mit diesem Muster Berührung hatte. Oft als „VW Golf der Lüfte“ bezeichnet, hat sich diese Maschine seit ihrer ersten, Mitte der 50er erschienenen Version, einen festen Platz in der Geschichte der Luftfahrt gesichert. Wahrscheinlich hat ein Großteil der nicht fliegenden Bevölkerung eben dieses Flugzeug vor Augen, wenn er an „diese kleinen Flieger“, „diese Tschessnas“ (sic), denkt.

Hilfreich ist dabei sicherlich, dass es dieses Muster über mittlerweile mehr als 50 Jahre gibt und zumindest äußerlich bis heute nur mit kleinen Veränderungen gebaut wird – viel Zeit, um sich in den Köpfen festzusetzen. Unbestrittenermaßen gibt es eine ganze Reihe von Flugzeugen in dieser Klasse, die in Bezug auf ihre Aerodynamik, Motorentechnik, Ergonomie, Eleganz und vieles andere der Cessna 172 deutlich überlegen sind. Und doch hat sie sich am Markt gehalten und bereitet jeden Tag weltweit sowohl in den alten, bis Ende der 80er Jahre gebauten Versionen als auch in den seit 1996 wiederaufgelegten vielen Piloten Freude. Kein anderes Flugzeug wurde häufiger gebaut: bis 2008 waren es 43.000 Stück!

Fast in jedem Jahr seit ihrem Erscheinen gab es neue Varianten dieser Maschine, meistens nur kleine Verbesserungen. Eine umfassende Liste findet sich bei Wikipedia hier. Bei der im Folgenden näher betrachteten Variante handelt es sich um das zwischen 1977 und 1980 verkaufte „N“ Modell. Die wichtigste Neuerung damals war wohl die Einführung eines Lycoming Motors, der für Avgas mit 100 Oktan konzipiert war, während frühere Versionen für 80-87 Oktan ausgelegt waren.

Die älteren Muster in ihren Basisvarianten stehen für ein „ehrliches Fliegen“ – ohne Autopilot und andere Spielereien. Dabei ist der Spaß mit einer 50 Jahre alten Maschine praktisch der gleiche wie mit einer 2008 C172SP mit Garmin 1000 (ich habe beides ausprobiert!) und das bei wesentlich geringeren Kosten. Freilich verhelfen die moderner instrumentierten Varianten zu einer deutlich höheren Souveränität insbesondere in der Navigation – und damit letztendlich nach meiner Meinung auch zu mehr Flugsicherheit.

Wie bei jedem FS Add-On stellt sich aber natürlich auch bei der Carenado C172 die Frage: lohnt sich diese Zusatzanschaffung? Dies und weiteres werde ich im Folgenden zu beleuchten versuchen.

Installation

Der Installer kommt als ZIP-File mit einer Größe von 35 MB daher, darin enthalten ist auch eine (sehr) kurze Installationsanleitung. Die Installation funktioniert problemlos, einzig ein Abweichen vom Standardverzeichnis für den FS wird nicht erkannt und muss von Hand korrigiert werden.  Auf der Festplatte werden 85 MB benötigt. Eine Aktivierung per Code oder ähnliches ist nicht erforderlich. Insgesamt ist die Installation also eine Sache von wenigen Minuten.

Dokumentation

Die Maschine ist leider ausgesprochen spärlich dokumentiert. Bei der Installation lässt sich keinerlei Hinweis auf irgendeine Doku entdecken und auch der Startmenüeintrag enthält keinen derartigen Verweis. Lediglich ein Blick in das entsprechende Aircraft-Verzeichnis im FS2004 Ordner fördert immerhin  ein hübsch gelayoutetes, einseitiges (!) Dokument mit Referenzwerten sowie acht Seiten mit Checklisten und Standardprozeduren zu Tage.

Nun könnte man argumentieren, dass dieser Flieger so „simpel“ ist, dass es keiner weiteren Anleitung bedarf, die über die bereits im Lieferumfang des Microsoft Flugsimulators enthaltene hinausgeht. Dennoch gibt es einige Punkte, bei denen dieses wünschenswert gewesen wäre. Und sei es nur in Form eines Faksimiles des Original-Handbuches, welches immerhin fast 80 Seiten umfasst. Wie die meisten Handbücher etablierter Maschinen ist es allerdings im Netz nach kurzem Googeln auffindbar. Auch erweist sich das erwähnte Prozedurdokument immerhin als recht vollständig.

Panel

Der Gesamteindruck des Panels ist sehr gut. Es gelingt Carenado hervorragend, die Atmosphäre im Cessna-Cockpit einzufangen…eigentlich schade, dass man dazu diese typische Duftmischung aus muffenden Polstern und Avgas (noch?) nicht riechen kann!

Die Instrumentierung lehnt sich wohl an der damals angebotenen Standardkonfiguration mit eingeschränkter IFR-Tauglichkeit an. So sind zwar z.B. zwei OBIs vorhanden, aber keine Glideslope-Anzeige für ILS Anflüge. Auch ist die Co-Piloten Seite nicht instrumentiert, ein Hin- und Herschalten zwischen linkem und rechtem Sitz ist dementsprechend auch nicht vorgesehen.

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Um das Handling des Cockpits für den Flugsimulator-Piloten komfortabler zu machen, wurden ein paar Erleichterungen eingebaut: so lassen sich oben links am „A-Holm“ fünf kleine Schalter einblenden, mit denen man die Anzeige von Kniebrett, GPS (FS 9 default), ATC, Karte und das in der Mitte im Fußraum zwischen den Piloten befindliche Trim- und Fuelpanel ein- und ausschalten kann. Auch lässt sich eine Reihe von Instrumenten durch Anklicken vergrößern, was natürlich gerade auf kleineren Monitoren die Ablesbarkeit fördert, aber sicherlich nicht für die dauerhafte Nutzung gedacht ist, da es doch sehr unrealistisch aussieht.

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Der Radio Stack entspricht vermutlich dem „Stand der Technik“ in den 70er Jahren, mit gut ablesbaren Frequenzanzeigen in Digitaluhr-Manier und ohne viel Schnickschnack. Er wird gekrönt durch ein kleines Audiopanel, mit dessen Hilfe sich u.a. NAV1 und NAV2 aufschalten lassen, um die Identifier von VORs abhören zu können.

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Wie die meisten realen Maschinen dieses Musters ist auch die hier Simulierte nicht mit einem Autopiloten ausgestattet.

Nicht vorhanden ist auch eine Pitot Heat, was für eine zumindest basismäßig IFR-instrumentierte Maschine seltsam erscheint. Ok, ein Einflug in bekannte Vereisungsbedingungen ist nie ratsam, aber wenn es doch passiert will man gerade  in IFR-Bedingungen wohl kaum die Fahrtmesseranzeige verlieren. Ein Platz für den Schalter und eine entsprechende Beschriftung sind übrigens sogar vorhanden.

Bei der Luftfahrzeugbeleuchtung stellt diese Maschine eine nach meiner Erfahrung etwas ungewöhnliche Variante dar: sie verfügt nicht über Strobes (für die allerdings ein Platz im Panel vorgesehen ist), dafür aber über ein Taxi Light. Diese Kombination erscheint eher ungewöhnlich…die meisten heute geflogenen Maschinen haben nichts von beidem, und wenn, dann eher Strobes.

Virtual Cockpit

Meine nach wie vor bestehende Präferenz (Altersstarrsinn?) lieber im 2D-Cockpit-View zu fliegen, als im Virtual Cockpit macht mich bei diesem Thema wohl quasi zum Albtraum des Entwicklers. Umso mehr freut es mich, in diesem Fall von einem sehr gut gelungenen VC berichten zu können. Die Instrumente sind extrem gut ablesbar und als eines von wenigen Flugzeugen bereitete mir das Fliegen mit dieser Maschine in der VC-Sicht Spaß! Selten habe ich den Unterschied in der Ablesbarkeit bei der von mir verwendeten Auflösung (1280×1024) also so gering empfunden.

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Sowohl für das 2D Panels, als auch für das VC gibt es eine Nachtbeleuchtung. Diese wird durch einen kleinen Schiebeschalter an der „A-Säule“ betätigt, was mir allerdings nur im VC-Modus gelang. Aktiviert wird damit eine kleine Lampe, die ein wenig oberhalb des Schalters angebracht ist. Die Beleuchtung ist sehr hell und erscheint fast ein wenig zu großzügig, zumal der erwartete Schattenwurf bzw. die erwartete schlechtere Ausleuchtung besonders der rechten Cockpithälfte ausbleibt.

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Eine kleine Inkonsistenz fällt beim Umschalten vom VC auf das 2D Cockpit auf: das Kennzeichen auf dem Panel ist nur im VC zu sehen!

Texturen

Die Maschine wird mit vier verschiedenen Lackierungen ausgeliefert, die alle sehr gut gelungen sind – ganz offensichtlich eine Stärke von Carenado, die mir bereits bei der Stationair aus diesem Hause auffiel. Bei drei der Lackierungen handelt es sich um „klassische“ Paint Schemes, die vierte ist die 50th Anniversary Livery, entworfen zum entsprechenden Jubiläum der C172.

Alle Lackierungen sind als Modell mit und ohne Gear Fairings realisiert, lediglich das Jubiläums Paint Scheme gibt es nur mit den Fairings.

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Gerade das genannte Anniversary Scheme ist sehr schön anzusehen, hat allerdings einen kleinen Schönheitsfehler: die Linien, die eigentlich vom Bug bis zum Heck geschwungen durchlaufen müssten, werden bei der Carenado Version im hinteren Drittel des Rumpfes unterbrochen. Wie die Kollegen von simflight.com im Gespräch mit Carenado herausfinden konnten, ist dies wohl durch die kurvige Form des Rumpfes in diesem Abschnitt bedingt. Dort sind photoreale Texturen wohl nicht machbar und ein entsprechender Versuch hätte eine stark „verpixelte“ Darstellung der genannten Verzierungslinien zur Folge gehabt. Für mich geht damit das Weglassen in Ordnung, wird so doch der schöne Gesamteindruck erhalten.

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Für Bastler in der werten Leserschaft sei an dieser Stelle angemerkt, dass auf der Carenado Website blanke Texturen als Basis für eigene Paint Schemes heruntergeladen werden können.

Die Texturen zeichnen sich durch viele schöne, realistische Details aus, so sind z.B. (minimale) Avgas-Spuren hinter den Tankverschlüssen zu finden.

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Insgesamt vermitteln die Texturen den Eindruck einer Maschine in gutem Zustand, aber mit leichten Nutzungsspuren – also ziemlich genau in etwa so, wie wir eine gut gepflegte, sauber gewartete, aber eben schon etwas ältere Maschine antreffen würden.

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Weitere Details

Wie von Carenado gewohnt, ist die Maschine mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden.

So lässt sich zum Beispiel das Seitenfenster auf der Pilotenseite durch einen Klick im virtuellen Cockpit (VC) aufklappen – bei der realen Maschine eine willkommene Möglichkeit zur Abkühlung, da die seit Ende der 70er angebotene Version mit Klimaanlage sehr selten zu finden ist.

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Die rechte Tür lässt sich per Shift-E + 2 öffnen (gleichzeitig mit Gepäckraumtür), aber wiederum nicht aus dem VC durch einen Clickspot. Ein wenig inkonsequent, aber nicht wirklich tragisch.

Das Gepäckfach ist mit zwei Gepäckstücken bestückt, was bei nur einer Person vorne schon fast wieder heikel ist: hier würde man in der Regel zur Optimierung des Schwerpunktes Gepäck lieber auf der Rückbank verstauen. Ein Tool zur Beladung, bei dem man z.B. die Anzahl der Insassen auswählen kann, sucht man allerdings vergebens…und das bereits verladene Gepäck taucht auch nicht im FS-eigenen Load Sheet auf. Zähle ich gerade Erbsen, oder eher: Nieten? Vielleicht, aber die Konkurrenz bietet selbst bei vergleichsweise kleinen Fliegern mittlerweile Load Manager Tools. Und wenn man weiß, welche Bedeutung der Einhaltung der maximalen Massen und der richtigen Schwerpunkte bei dieser Flugzeugklasse zukommt, und welchen erheblichen Einfluss auf die Flugeigenschaften dies hat, wünscht man sich hier schon eine detailliertere Simulation.

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Die Lüftungsauslässe oben an den Tragflächenwurzeln lassen sich durch Anklicken öffnen und schließen – auch wenn das etwaigen Schweißausbrüchen des Simulatorpiloten leider keine Linderung verschaffen dürfte. In der Realität ist hier eine Dosierung zwischen „angenehm“ und „zieht wie Hechtsuppe“ übrigens recht schwierig. Und bei Flug im Regen sollte man die Dinger tunlichst schließen…

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Das Soundset

Da ich noch nicht so weit zum Nietenzähler geworden bin, dass ich mit dem Tonbandgerät zum Flugplatz renne, um mir eine Vergleichsbasis für die Bewertung des Soundsets einer Maschine zu besorgen, bin ich hierbei auf meine subjektiven Eindrücke bzw. auf mein Erinnerungsvermögen angewiesen.

Und wie bei der vor einiger Zeit von mir reviewten Carenado Stationair habe ich auch hier den Eindruck, dass das Motorengeräusch zu laut und kernig ist – auf jeden Fall im Vergleich zu den mir bekannten realen Maschinen. Bei Vollgas klingt es fast ein wenig „turbinig“.

Aber vielleicht handelt es sich hier um eine Version mit einer Auspuffanlage ohne jeglichen Lärmschutz?

Definitiv nicht ganz realistisch ist das Geräusch beim Ausfahren der Klappen: wählt man z.B.  beim Check auf dem Boden aus der Stellung „Retracted“ die Stellung „Full Flaps“, wird in der Simulation von Carenado das Geräusch des Klappenmotors bei jeder Stufe unterbrochen, in Wirklichkeit ist es hingegen ein durchgehendes Brummen. Ein Ausfahren der Klappen „in einem Rutsch“ von 0° auf 40° kommt natürlich im Flugbetrieb nicht vor, sehr wohl sollte es allerdings beim Check vor dem ersten Flug des Tages zum Prozedere gehören. Und nach der Landung werden die Klappen ja in der Regel in einem Rutsch wieder verstaut.

Auch die Klappengeräusche erscheinen insgesamt zu laut, im Flug sind sie normalerweise kaum hörbar, hier aber sehr wohl.

Performance und Flugeigenschaften

Bei der Performance der Maschine entsteht der Eindruck, dass man entgegen der Spezifikation im Handbuch ein paar PS draufgelegt hat. Während der Startlauf noch recht realistisch anmutet,  erscheint mir die Beschleunigung der Maschine in der Luft ausgesprochen schnell. Fast mühelos erreicht sie 90 Knoten, und das in einem 700 fpm Climb! Clean lässt sich ein stabiler Steigflug jenseits der 1000 fpm erreichen, mit vollen (!) Klappen sind es noch 500 fpm. Selbst bei Beladung bis an die Grenze des MTOW steigt sie immer noch sehr dynamisch.

All das würde ich mir bei ihren realen Schwestern auch wünschen! Ok, nun ist meine Erfahrung sehr auf Maschinen und Motoren konzentriert, die schon eine Reihe von Jahren auf dem Buckel haben. Aber selbst ein fabrikneues Modell dürfte diese Leistungen kaum erreicht haben: Best Rate of Climb liegt nach Handbuch-Daten auf Meereshöhe ca. bei 770 fpm mit einer Geschwindigkeit von 73 kts. Die hier simulierte 160 PS Variante erreicht im Carenado Modell bessere Flugleistungen als mir bekannte neue C172 SP mit 180 PS…

Der simulierte Drehzahlbereich erscheint weitestgehend realistisch, höchstens im Startlauf fällt auf, dass hier vielleicht nicht ganz die Drehzahl erreicht wird, die man in der Realität sieht. Die erwarteten Drehzahlabfälle beim Check der Zündmagnete und der Vergaservorwärmung sind simuliert.

Auch der Verbrauch des Carenado-Modells erscheint vorbildgetreu. Das Vorbild lässt sich geleant, also mit der Höhe angepasst verarmtem Gemisch, mit einem Verbrauch von ca. 30 Litern pro Stunde fliegen. Während meiner Testflüge kam ich auf ähnliche Verbrauchswerte.

Zum Stall-Verhalten braucht man im FS 2004 ja (leider) keine Worte verlieren. Die Simulation ermöglicht es den Add-On-Entwicklern nicht, typenspezifisches Trudelverhalten zu simulieren…bzw. überhaupt so etwas wie ein ernst zu nehmendes Trudeln. Die Zeichen des Incipient Stall sind noch zu merken, aber der letztendliche Strömungsabriss erfolgt zu gutmütig.

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Ein anderes Performance-Thema: die Framerates! Sie sind bei diesem Modell selbst auf meinem mittlerweile etwas betagten System sehr gut, es ist natürlich spürbar, dass hier kein Airliner mit einer Vielzahl komplexer Subsystem simuliert werden muss.

Fazit

Mein persönliches Fazit für diese Maschine ist nicht schwer: angesichts der Tatsache, dass ich diese Maschine in der Realität oft bewege, freue ich mich sehr, sie auch im Simulator zur Verfügung zu haben – sei es für „Previews“ auf kommende Flüge oder zum Nachspielen dieser. Sie generell als Must Have für den geneigten C172 Piloten zu bezeichnen, tue ich mich aber noch schwer – das würde sie für mich erst dann, wenn die Flugeigenschaften und der Einfluss der Beladung darauf noch näher an denen ihres realen Vorbildes wären. Aber wer weiß, vielleicht wird es ja entsprechende Updates geben…

Besser als die Mickey-Mouse-artige Abbildung der (neuen) C172 im FS9 ist sie allemal…und fairerweise sei auch unterstrichen, dass sie es natürlich in diesem Review ausgesprochen schwer hatte, da mir ihr reales Vorbild eben sehr gut bekannt ist.

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Pro

Contra

  • Insgesamt “atmosphärisch gelungene” Umsetzung
  • Exzellente Texturen
  • Hervorragendes Virtual Cockpit
  • Flugeigenschaften etwas zu dynamisch
  • Kein Load Manager
  • Soundset etwas zu kernig

Informationen

Testsystem

  • Pentium IV 3.0 Ghz
  • 1024 MB Dual Channel DDR/400 RAM
  • ATI Radeon 9800 Pro 128 MB AGP
  • Windows XP Professional SP3

Jan Ahlers

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