Review: Captain Sim B727 Pro

CS727aB727-Modelle von CaptainSim sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Seit dem 4. Juni ist jedoch die komplette B727 „Pro“ Serie mit Service Pack V2.2 und der gesamten Modellreihe -100, -200 und Frachter für den FSX veröffentlicht. Die B727 galt lange Zeit als das universellste “Workhorse” für jegliche Art von Lufttransport.

Grund genug für Oskar Wagner, sich mit den Aspekten auseinanderzusetzen, die eine „Pro“ Familie mit sich bringt. Wie seine Beurteilung ausfällt, erfahren sie, wenn sie hier weiterlesen …

Review: CaptainSim B727 Pro

Superlative sind so eine Sache und wirken immer suspekt, wenn sie vom Hersteller selbst verwendet werden. Ob es nun „Pro“ oder „ultra-realistic“ heisst oder ob auf „Hunderte von zusätzlichen Funktionen“ hingewiesen wird – es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder man glaubt einfach alles und verteilt blind Auszeichnungen zuhauf oder man geht der Sache auf den Grund. Da ich alles andere als ein Berufsjubler bin, gibt es für mich eigentlich nur die zweite Variante. Also nichts wie ran an den Speck und der CaptainSim B727 auf die Finger geschaut.

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Fangen wir einfach spontan bei der Beschaffung an: Die „Grundausrüstung“ besteht aus vier verschiedenen Modellen:

  • B727-100 Standard
  • B727-100 QW (quiet wing -> mit Winglets)
  • B727-100 QW/RE (re-engined, mit JT8-217 Triebwerken und Winglets)
  • B727-100 Testträger mit einem GE-36 UDF Triebwerk (unducted fan)

verteilt auf 10 verscheidene Liveries.

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Diese Grundversion besteht aus (ungezippten) 49 MB sowie drei PDF-Handbüchern mit zusammen nochmals 5.7 MB, die mit € 40.– (ursprünglich sogar € 60.–, aber gottseidank gibts ja heute Ausverkaufspreise) nicht gerade zu den Billigsten zählt. Die Pro-Serie ist, wie bei CaptainSim üblich, im Baukastensystem aufgebaut, sodass man sich jede „Erweiterung“ – die -200 Modelle und den Frachter – nochmals für je € 15.– kaufen darf. Damit das Cockpit nicht so leer erscheint, empfiehlt der Hersteller auch noch den Einbau des Wetterradars für weitere € 10.–. Mit schlappen 80 Euronen (alles ohne MWSt !!) hat man dann endlich die komplette Ausrüstung. Obelix würde sich ob solcher Geschäftspraxis wohl an die Stirn tippen und den bekannten Spruch von sich geben … Für mich ergibt diese Art von „Einkaufsstrategie“ einfach einen zu hohen Endpreis.

Nun ja, für so eine Menge Geld sollte dann wenigstens die Qualität stimmen. Installieren wir einfach mal das Modell. Ups, was ist denn das? Der Installer findet nicht mal den Pfad des FSX? Kann doch nicht sein. Also flugs nochmals auf meiner zweiten Maschine installiert: dasselbe Resultat. Gibts das heute wirklich noch?? Nun gut, sobald einmal der richtige Pfad angegeben ist, klappts mit der Installation reibungslos. Fangen wir also dort an, wo jeder Simmer anfängt, wenn er ein neues Modell erstanden hat: bei den Handbüchern (wer hat hier gelacht ?…)

Die Handbücher

3 verschiedene Handbücher liegen im PDF Format vor. Sie sind sauber gemacht, vermögen aber inhaltlich nicht ganz zu überzeugen. Im ersten Teil werden alle Features beschrieben. Immerhin erklärt sich damit der etwas grossspurige Hinweis auf der Homepage über die „Hunderte von zusätzlichen Funktionen“. Jede einzelne Funktion (darunter natürlich auch Standardfunktionen wie Landeklappen, Fahrwerk etc.) wird beschrieben – im Total 62. Die leicht höhere Anzahl in der Werbung erklärt sich daraus, dass es 68 Fensterblenden, 14 Spoilerpanels, 42 Overhead Compartments etc. hat, die man munter addieren kann. Ich habe es mir verkniffen, ein Grand Total zu ermitteln, aber ich gebe zu, es geht bestimmt in die Hunderte….

Der zweite Teil erklärt alle Bedienunselemente. Dabei zeigt sich, dass wirklich praktisch der hinterste und letzte Schalter funktionsfähig ist. Dies ein grosser Pluspunkt des Modells. Allerdings fehlen jegliche Systembeschreibungen und -Schemata, sodass man sich nur schwer ein wirkliches Bild über z.B. das elektrische und das hydraulische System machen kann. Dies verdient den Beinamen „Pro“ nicht wirklich.

Nicht viel besser sieht es im dritten Teil aus. Die Flight Operation wird anhand von Checklisten recht gut beschrieben, hingegen sieht es wiederum mit den wesentlichen Planungsunterlagen wie Fuel Consumption Charts, Power Setting Tables etc. mager aus. Überhaupt fehlt in den Manuals eine Zusammenstellung aller wichtigen Daten wie z.B. Gewichte, Tankinhalte, Triebwerksleistung etc. ! Man mag darüber befinden wie man will: „Pro“ ist dies aus meiner Sicht jedenfalls nicht.

Das Modell

Ich muss dazu sagen, dass ich keinerlei Vorkenntnisse über frühere B727-Erzeugnisse von CaptainSim habe, somit stelle ich auch keine Vergleiche an. Die vier verschiedenen Modelle sind sauber umgesetzt und haben eigentlich keine Schwachstellen. Im Innern sind extrem viele Funktionen umgesetzt – wohl ein Grund, warum die B727 ein bisschen an die Frames geht. Allerdings ist es mit einem durchschnittlichen System noch gut zu verkraften. Wie weit all diese Funktionen nach dem ersten Herumturnen in der Kabine noch Sinn machen, ist wohl sehr individuell zu gewichten. Für Simmer, die „Erlebnisflüge“ durchführen und bebildern, kann dies recht interessant sein, da praktisch jeder Bereich der Kabine (bis hin zur Toilette) betreten werden kann und viele individuelle „Einstellungen“ wie Sitzlehnen, Fensterblenden, Overhead Bins etc. bewegt werden können. Allerdings wäre es noch schöner, wenn auch noch Passagiere zu sehen wären. Das ginge dann aber vermutlich definitiv an die Framerates.

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Zu der Kategorie „Einstellungen“ gehört auch das „Model Animation Control Panel“. Damit lassen sich alle externen „Tätigkeiten“ bewerkstelligen. Auch hier ist wieder ein schönes Tummelfeld für den Bilderfreak gegeben. Es ist alles vorhanden – von den Treppen (mit passender Flight Attendant) über Escape Slides, Overwing Emergency Exits, Engine Cowlings bis hin zu den Frachttoren. Alles sauber gemacht ausser beim hinteren Frachttor. Dort ist nämlich die eigentliche Frachttür unterschlagen worden. Nach dem Verschieben des Wing Fairings ist das Loch schon offen …. Die „ALL“ Funktion des Panels sollte alle Funktionen betätigen. Sie ist allerdings nicht über alle Zweifel erhaben – vor allem nicht, wenn man vorher intensiv mit den einzelnen Funktionen herumgespielt hat. Es ist besser, wenn man jede Funktion einzeln ausführt, sonst bleibt dann plötzlich die Hecktreppe draussen oder die Overwing Emergency Exits liegen noch auf den Flügeln… Zudem wäre es von Vorteil, wenn man auf dem Panel den Zustand (aktiviert oder nicht) erkennen könnte. Da ich die Erweiterungen für -200 und Frachter nicht installiert habe, kann ich darüber keine Ausführungen machen. Gemäss Handbuch sollten aber auch diese Erweiterungen ihre eigenen „Model Animation Control Panel“ haben und der Frachter darüberhinaus noch eine hübsch gemachte Beladungs-Animation.

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Die Texturen des Aussenmodells sind ebenfalls recht stimmig und wie es sich gehört nach FSX Manier mit Bump- und Specular-Maps versehen. Sie wirken allerdings allgemein etwas matt, was aber durchaus Absicht sein könnte. Ich möchte hier nichts unterstellen. Die Modelle scheinen wie das VC auf „war-weary“ getrimmt zu sein. Da kann man keine Glanzlichter mehr erwarten. Nur eben, für meine Begriffe etwas zu matt.

Das Virtual Cockpit

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Praktisch das ganze VC wurde mit Fototexturen belegt. Damit kommt einerseits eine gewisse Natürlichkeit herüber, andererseits bedürfen Fototexturen unbedingt einer Nachbearbeitung, die im vorliegenden Fall aber etwas fehlt. So sind dann gewisse Instrumentenbezeichnungen bei Vergrösserung eben nicht besser lesbar. Was aber noch schlimmer ist, ist die Tatsache dass für alle vier Modelle dasselbe Cockpit verwendet wird. Mindestens für die UDF-Variante müssten aber für das eine UDF-Triebwerk andere Instrumentierung vorhanden sein. Bei einem „Pro“ Modell erwarte ich so etwas einfach. Aber das ergibt halt etwas zusätzlichen Aufwand, den die Leute bei CaptainSim offensichtlich gescheut haben. Da erstaunt es mich auch nicht mehr, dass die beiden Steuerhörner offensichtlich einfach 1:1 kopiert wurden. Somit hat der Kapitän dann halt die Trimmschalter auf dem rechten Daumen. Damit wird das manuelle Fliegen endlich neu definiert ….

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Sonst aber ist das VC recht ordentlich gemacht und wie schon am Anfang angetönt, praktisch jeder Schalter ist funktionsfähig und es hat viele Goodies wie z.B. die verstellbaren Pedale oder die zu öffnende Cockpittüre, die individuellen Ansagen von Kapitän und Flight Attendant etc. Ob dann aber auch alle Funktionen richtig oder vollständig ausgeführt werden, steht auf einem andern Blatt. So wird z.B das elektrische System nirgendwo erklärt. Ich hätte mir gerne ein Bild darüber gemacht, wie sich die Synchronisation der Generatoren bewerkstelligen lässt. Auch hätte ich gerne gesehen, dass sich die Druckkabine genauso wie in Wirklichkeit bedienen lässt. Beides Fehlanzeige !

Ein 2D Panel ist nicht vorhanden, dafür aber ein paar 2D Sub-Panel, die einem das Fliegen in einer Multi-Screen Umgebung erleichtern. Dazu gibt es auch ein Icon-Panel, mit dessen Hilfe man diese und einige andere Panels aufrufen kann. Die Checkliste ist – leider, dem Himmel sei’s geklagt – bis auf die standardmässig vorhandene Tastaturreferenz vollkommen leer !

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Eine weitere Utility ist der „Aircraft Configuration Editor“ (ACE), der sich sowohl preflight als auch zur Laufzeit aufrufen lässt. Damit lassen sich neue Texturen einbinden und bei allen Standard -100 Modellen nach Wunsch auch die Winglets anbringen. Im weiteren ist auch ein Beladungs-Tool integriert, das aber – leider – das Atttribut „Pro“ wiederum nicht verdient.

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Erstens ist keinerlei Fuel Loading integriert und zweitens – obwohl zur Laufzeit verwendbar – wirken sich die Änderungen nicht in Echtzeit aus. Eine geänderte Beladung wird erst aktiv, wenn das Flugzeug neu geladen wird.

Bevor ich nun zu der fliegerischen Beurteilung umschwenke, noch ein paar Worte über die Beleuchtung. Die Aussenbeleuchtung ist gut und vollständig, was leider bei FSX-Modellen nicht immer der Fall ist. Auch die in den Krüger-Klappen integrierten Landescheinwerfer sind naturgetreu und fahren mit den Klappen aus. Auch der damit wandernde Lichtkegel am Boden wird richtig dargestellt.

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Die Innenbeleuchtung ist ebenfalls vollständig und bietet – wenn auch etwas hell – eine angenehme Nachtflugatmosphäre. Zwar nimmt jeder der Rheostaten am Overhead-Panel seine Funktion wahr, aber leider in keiner Weise regelbar und dies hat auch seinen Grund: die ganze Beleuchtung ist keineswegs in FSX-Manier mit definierten Lichtquellen erstellt, sondern – auch wieder etwas billig – einfach über Texturen gesteuert. Auch da hätte ich mehr erwartet.

Triebwerke + Fliegerisches Verhalten

Jetzt wird es ein bisschen knifflig. Ich weiss, dass nicht alle Simmer dem fliegerischen Verhalten einen so wichtigen Platz einräumen wie ich es tue. Andererseits weiss ich, wie viel ich von einer guten Simulation auch in dieser Hinsicht erwarten darf. Deshalb kann für mich ein Flugzeug noch so schön sein und noch so viele Zusatzfunktionen haben: wenn das fliegerische Verhalten nicht annähernd dem entspricht, was machbar ist, so ist für mich ein wichtiger Teil – vor allem bei Payware – in den Sand gesetzt. Und so ist es leider auch im vorliegenden Fall. Was einem da unter dem Superlativ „Pro“ vorgesetzt wird, ist alles andere als „Pro“ ! Erstens einmal ist alles Einheitskost. Mindestens bei zwei Varianten (Standard und RE) sollten Leistungsunterschiede feststellbar sein. Immerhin sind die -217 Treibwerke der RE Version doch um einiges stärker, auch wenn sie etwas gedrosselt sind. Sind sie aber nicht. Naja, wie sollten sie auch: es wird ja ohnehin immer das gleiche cs727100.air und aircraft.cfg File verwendet. Zweitens dürfte man immerhin verlangen, dass unter dem Label „Pro“ eine einigermassen brauchbare Triebwerkssteuerung angeboten wird. Ebenfalls Fehlanzeige. Die EPR-Werte sind auch Einheitskost. Die -217 Triebwerke mit wesentlich höherem Bypassverhältnis müssten eigentlich tiefere EPR-Werte aufweisen. Tun sie aber nicht. Und da müsste doch eben irgendwo eine Drehzahlanzeige für den UDF sein. Ist sie auch nicht, da das VC ja ebenfalls Einheitskost ist. Dazu noch ein pikantes Detail, das auch nicht unbedingt für die Sorgfalt der Programmierung spricht: Der UDF – obwol für alle sichtbar auf Triebwerk 3 montiert – reagiert vom Cockpit aus auf Triebwerk 1 !! Irgendwelche EPR-Referenzwerte für T/O und Climb Power sind nirgends zu finden. Da aber das Verhalten der EPR-Werte ohnehin in keinster Weise der Realität entspricht, ist es wohl auch besser so. Auch das Spool-Verhalten der Triebwerke ist komplett daneben. So reagieren sie aus dem Leerlauf sofort auf die Gashebel. Im oberen Leistungsbereich ist es dann aber fast nicht mehr auszuhalten, wie träge die Werte ansteigen. Eine vernünftige Leistungssetzung ist hier praktisch nicht möglich. Wer schon einmal ein solches Triebwerk „im richtigen Leben“ bedient hat, wird sich daran erinnern, dass es genau umgekehrt ist. Sich dabei auf die Unzulänglichkeiten der FSX Triebwerksteuerung herauszureden, wäre eine etwas zu einfache Erklärung. Genau solche Dinge sind es, die den Unterschied zu einem Default-Flugzeug ausmachen.

Auch beim Steuerverhalten muss ich einige Abstriche machen. Im Take-off Roll ist die Wirksamkeit der Seitenruder/Bugradsteuerung etwas zu schwach. Das Pitchverhalten hingegen ist gut und stabil, während die Querruder zuwenig wirksam sind. Die 727 galt ja als „sportliches“ Flugzeug und war ziemlich lebendig, jedenfalls wenn ich den Aussagen von ehemaligen 727-Piloten Glauben schenken darf. Die Pitchwerte für verschiedene Konfigurationen hingegen sind – soweit ich das beurteilen kann – ziemlich realistisch, sodass sich bei richtiger Geschwindigkeit auch im Landeanflug realistische Werte ergeben. Der Autopilot funktioniert einigermassen so, wie man es von ihm erwartet, ausser dass er bei jeder Betätigung des Pitch-Schalters während einer Kurve Wings Level kommandiert, was letztlich ein lustiges Wackeln erzeugt, das aber sicher nicht im Sinne des Erfinders ist. Auch ein paar andere Unschönheiten reihen sich in die eher unterdurchschnittlich umgesetzten Funktionen der Flight Guidance ein. So ist der Flight Director keine wirkliche Kommando-Anzeige und beim Mode Annunciator fehlt der Amber Armed Mode. Aber wie schon eingangs erwähnt: Vieles ist Geschmackssache. Für mich gilt aber auch hier: Wo B727 draufsteht, muss B727 drin sein.

Fazit

Wie ich schon an anderer Stelle erwähnt habe, ist die Gewichtung der einzelnen Kategorien sehr individuell. Für den mehr spielerisch und visuell zu begeisternden Simmer mag die CaptainSim B727 durchaus ihre Berechtigung für einen Hangarplatz haben, da sich mit den vielen Zusatzfunktionen (sowie den Hunderten von Freeware-Liveries) durchaus ein sehr individuelles Flugerlebnis gestalten lässt. Für den Hardcore-Simmer jdeoch, der sich mit der fliegerischen Seite eines Modells auseinandersetzen will, muss sie eine herbe Enttäuschung sein. Zu „gewöhnlich“ und ohne individuelle Eigenheiten gestaltet sich das fliegerische Element. Online Fliegen ist ohne Hilfsmittel auch nicht sinnvoll, da nur mit der Default-Database navigiert wird. Damit steht sie aber natürlich nicht alleine da und man umgeht dies heutzutage ohnehin unter Verwendung eines Add-On FMC’s oder sonstigen Navigationsprogramms, auch wenn dies nicht die ideale Lösung darstellt. Die rein fliegerische Umsetzung verdient aber wirklich keine Bestnote.

Informationen

Pro Contra
  • Grafische Umsetzung
  • viele Zusatzfunktionen
  • Flugverhalten
  • Triebwerksteuerung
  • Planungs/Betriebsunterlagen

Informationen

Testsystem

ENWICKLER: CaptainSim
DISTRIBUTOR: CaptainSim, SimMarket
HOMEPAGE:      http://www.captainsim.com/
PREIS: € 40.– Basisversion
  • Intel Core Duo Quad Q9400, 2.67 GHz
  • 8 GB DDR2
  • 1.2 TB HD
  • NVidia Gforce 9800 GT 1024 MB
  • Vista Home Premium 64 bit
  • Benq 22″, 1680 x 1050

Oskar Wagner

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