X-Plane 10.40 Beta 1 erschienen

Intro

Die sehnsüchtig erwartete erste Beta Fassung von X-Plane 10.40 ist endlich erschienen.

Die wichtigsten Änderungen:

Erheblich beschleunigtes Nachladen von DSF Files, das sich in einem erheblich flüssigeren Bildaufbau ohne Stottern äußert.

In den Darstellungsoptionen gibt es jetzt einen Knopf der mehr DSF Files lädt, wodurch man eine erheblich größere scharfe Sichtweiter erhält.

Verbesserte Simulation von PT6 Triebwerken.

Über 1700 Flughäfen sind jetzt von Haus aus mit Gebäuden versehen.

 

Fernsicht1

Wie man sieht ist die Entfernung, auf die man scharf sehen kann, jetzt wirklich mehr als ausreichend.

Ein wichtiges Thema, das Ben Supnick nie beantwortet hat: Wie sieht es mit dem RAM Bedarf der erweiterten DSF Files in Verbindung mit HD-Mesh, Fototexturen und OSM Gebäuden aus?

Dafür habe ich auf die Schnelle 2 Versuche durchgeführt: Ein Flug in der Gegend um Bristol bis in eine Höhe von 12.000 Fuß (HD Mesh, UK Scenery v0.1, Bristol International) und ein Flug in London (Aerosoft Heathrow, UK Scenery v0.1, London Landmarks, Fototexturen + HD Mesh).

In Bezug auf den RAM Bedarf war der Versuch unkritisch. X-Plane benötigte in keiner Situation mehr als 6 GB RAM. Die CPU wird jedoch deutlich stärker belastet. So kam man in der Gegend um Bristol nicht mehr auf 40 sondern auf 25-30 fps und im Hexenkessel London auf gerade einmal 15 fps.

Alles in allem aber bessere Ergebnisse als man erwarten durfte. Außerdem sind die Ladezeiten scheinbar gesunken, dafür geht die CPU Belastung stellenweise auf 100 Prozent.

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15 FPS über London? Also ist X-Plane auch in näherer Zukunft performancemäßig keine Alternative zu FSX.

Und das ohne ATC und ohne AI-Traffic.

Sorry, habe ich vergessen zu erwähnen. Beim ATC gibt es jetzt auch ein paar Neuerungen und bei mir waren in der letzten Zeit auch meistens andere Flieger am Start.
Nur wenn ich ehrlich bin: Wenn man durch PilotEdge verwöhnt ist weiß man auch beim FSX/P3D nicht, was man noch zu diesen ATC sagen sollte. Er war für Anfänger sehr hilfreich. Aber stammt aus einer anderen Zeit.

Du hast schon gelesen, welche Addons Karsten verwendet hat…? 😉

Ja, habe ich. Und X-Plane ist damit also auch kein bißchen schneller als FSX. Schade.

Das kannst du nicht miteinander vergleichen. Wenn ich vorgehabt hätte über Londeon zu fliegen hätte ich wohl normalerweise die UK Sceneries weggeschaltet, weil sie in London viel zu viele Objekte generiert. Es ist halt eine Beta Fasssung (Versionsnummer 0.1 !) von einer Freeware Scenery.
Mit dem FSX kannst du das nicht vergleichen, weil er schon beim zusammensuchen der Daten Out Of Memory gehen würde.. Ich glaube schon jede der verwendeten Fotokacheln ist 8 GB groß, Davon 12 Stück und dann fangen wir erst mit der Scenery an… Wenn er daa wirklich laden würde Wäre jeder Rechner erledigt. Doch bei 64 Bit Adressspace fällt das gar nicht auf.Der FSX scheitert ja nicht daran das der Rechner wirklich versucht die Daten zu laden, sondern bei der Adrsszuteilung ist Schluß wenn er 4 GB adressiert hat.
Mein alter i7-950 hat eben nur 3 GHz Taktfrequenz, aber 18 GB RAM und 4 GB VRAM. Da ist die CPU fast immer das begrenzende Element. Mit einer heutigen CPU dürfte das schon ganz anders aussehen. Denn wenn du in X-Plane mehr als 20 fps hast ist die Sache gelaufen. Diese 20 fps sind weit mehr wert als 30-40 fps im FSX. Denn diese 20 fps würde bei meinen Einstellungen bedeuten, dass das Flugzeug 60 mal pro Sekunde aktualisiert wird.
Aber keine Sorge, das wird an anderer Stelle noch mal genauer behandelt. Wir haben nämlich einen Artikel in Planung, der händeringend auf 10.40 gewartet hat. Das war der eigentliche Grund für die Performanceanalyse.

Nein. Für London und Umgebung ist ähnlich wie in Paris nahezu jede Mülltonne in OSM eingetragen und wird daher auch angezeigt. Das ist eine bekannte Einschränkung der UK Sceneries die im Moment noch Beta sind Zusmamen mit den ganzen Fototexturen, den alles andere als effizienten Landmarks, dem HD Mesh der Fototexturen und Heathrow war das für die CPU vollkommen geplanter Overkill. In der Konfiguration sollte man da nicht fliegen. Der Sinn dieser Aktion war den Speicherbedarf zu bestimmen, weil da extreme Ergebnisse befürchtet wurden. Es ging in die Richtung: Wir wissen nicht ob 32 GB RAM ausreichen.

Doch wie ich schon leise gehofft hatte haben sich die Zugriffsoptimierungen der Betriebssysteme hier bewährt. Das OS bekommt zwar den Befehl 12 statt 6 DSF Kacheln mit ihren Terrain usw. zu laden, aber in Wirklichkeit werden zunächst nur virtuelle Adressen zugeteilt und es wird erst dann geladen, wenn die Daten benötigt werden. Er benötigt von den aussen liegenden Karten sher wenig neue Daten. Der Speicherplatz ist also überreichlich vorhanden und selbst mit UHD Sceneries gibt es keine Probleme in Bezug auf den Speicherplatz. Nur die CPU wird teilweise stärker belastet. Genau das ist auch das Ergebnis von London. Es ist die CPU, nicht das System-RAM das die Leistung begrenzt.
Das war vorher noch nicht einmal Laminar klar, weil sie auf ihren Testmaschinen wenige dieser Performancekiller installiert haben. Es wurde befürchtet das wir weder die HD Meshes einsetzen könnten, noch OSM Libraries usw.
Mit diesen Ergebnissen hat schon die erste Beta alle derartigen Befürchtungen widerlegt.

Es sieht schon beeindruckend gut aus, über den Alpen in 30.000 Fuß Höhe Kreise zu ziehen, zum Beispiel mit der Standard-Phantom aus Kaufbeuren kommend. Allerdings bin ich dabei stets hart an den 20 Frames, die bei X-Plane ja das Minimum sind, trotz Einstellung “High” (4 Ghz I5 3570k, GTX 970, 8 GB RAM).

Nach Angaben von X-Plane ist auch definitiv die CPU das Problem (Rechenzeit pro Frame immer so hart an an 50 ms), aber der Task Manager zeigt mir nur einen Kern in der Nähe von 100% Auslastung (Gesamtauslastung bei ca. 50%).

Es scheint, da müsste noch ein wenig parallelisiert werden beim Laden der DSFs? Ist ja aber auch erst die zweite Beta, vielleicht passiert da noch was.

Nun ja, trotz allem nähern wir uns halt langsam wieder der “FSX Mentalität” die da heisst: Regler zurückfahren, Szenerien ausschalten (Letzeres immer noch rein manuell, da keinerlei Scenery-Configurator existiert). Wenn ich bedenke, dass der “Durchschnittssimmer” (ich weiss, ein unglücklicher Ausdruck, aber irgend eine Bezeichnung muss man ja verwenden) schon bei FSX nicht so ohne weiteres irgendwelche Tweaks macht (oder machen kann), hat es es bei XPLANE keinen Deut einfacher, wenn er mit einem Text-Editor in der “scenery-packs.ini” herumfuhrwerken darf. Und – ehrlich – Framerates unter 20 (genaugenommen 19.9) sind bei XPLANE VERBOTEN, da die Simulation proportional im Verhältnis zu 20 verlangsamt wird. Für mich ein Hard-Limit. Es gibt schon noch Einiges zu tun – auch wenn die CPU’s immer leistungsfähiger werden… 😀 Die eierlegende Wollmilchsau ist halt noch nicht erfunden!

Diese “FSX-Mentalität” ist doch gar nichts Besonderes. In jedem Computerspiel sollte man nur die Grafikoptionen und ggf. Addons nutzen, die der eigene Computer verkraften kann — das war schon in alten 386er-Zeiten so.

Wer solche Extrem-Freeware wie London oder World2X-Plane bei maximalen Einstellungen und HD Mesh nutzen will, sollte halt auch einen entsprechenden Computer haben.

Das Deaktivieren einer Szenerie aus der scenery_packs.ini würde ich auch nicht mit dem tweaken der fsx.cfg vergleichen… Das ist einfach nur eine Liste der Szenerieordner, wo man halt ggf. die Zeilenreihenfolge anpasst oder ein DISABLED reinschreibt. Wer damit trotz der verfügbaren Anleitungen/Tutorials nicht zurecht kommt, kann außerdem immer noch den “alten” Weg gehen — die Szenerieordner so benennen, dass durch die alphabetische Sortierung die gewünschte Reihenfolge entsteht oder unerwünschte Ordner woanders hin verschieben. Den Weg finde ich persönlich immer noch besser. (Aber ich weiß auch, dass viele Leute mit Ordnerverwaltung im Betriebssystem nicht zurecht kommen. Insofern wäre ein vernünftiges grafisches Tool wirklich wünschenswert.)

Ja, neue Computerspiele sind sogar so konzipiert, dass sie auf einem bei Veröffentlichung üblichen System noch gar nicht voll ausgefahren werden können. So bleibt das Produkt lange aktuell. Nur wir Flugsimulanten schieben immer gleich alle Regler auf höchste Grafikqualität und ärgern uns dann, dass die Bildwiederholrate sinkt. Nach der Logik bräuchte man die Regler gar nicht einbauen, wenn man sie immer auf die höchste Stufe stellen können muss. 🙂

Ich wurde von X-Plane Nutzern immer wieder angegangen, wenn ich X-Plane als nutzerunfreundlich bezeichnet habe (Menüführung und Einstellungen) . Beim FSX sei das noch schlimmer, wenn man in der FSX.cfg Einträge machen muss um bessere Performance zu erzielen. Von daher nähert sich X-Plane dem FSX in dem Punkt schon etwas an. 😉

Wenn ich mir die Screenshots anschaue, sieht X-Plane mit der größeren Sichtweite gleich aus, wie ein neuer Simulator! 🙂

Habe die Neuerungen noch nicht getestet. Was mich aber auch aufhorchen lässt ist die verbesserte Simulation der PT6 Turbinen, was kann man darunter konkret vorstellen? Gibt es da schon Erfahrungen?

Das steht in den Release Notes, die Karsten oben verlinkt hat:

“The PT-6 Beta model is now correct! We pull the throttle back to idle, then pull back further back into beta (prop pitch decreasing, engine still at idle) then pull back even FURTHER to get into REVERSE (prop pitch decreasing more, engine power increasing). This applies to any prop plane with beta and/or reverse.”

Soweit ich mich erinnere, hat Austin das eingebaut, nachdem er mal selbst in einem Flugzeug mit PT-6 gesessen hat (also wieder ein Fall von “Wenn Austin es braucht, wird es modelliert, sonst nicht” 😉 ).

Ich bin allerdings gespannt, wie die Auswirkungen auf die ganzen PT-6-Addons sind, die teilweise eigene Umsetzungen oder Tweaks mitbringen — ob die immer noch korrekt funktionieren, oder ob die Addonhersteller jetzt Updates rausbringen müssen.

Ein Problem bei den Turboproptriebwerken ist, dass jeder unter “Beta” etwas anderes versteht. Austin hat sich entweder unglücklich ausgedrückt, oder er bezeichnet hier mit Beta alles was passiert, wenn der Throttle in Idle gezogen wird. Das Beta-Ventil übernimmt die Steuerung des Propellers allerdings real schon viel, viel früher. Ich würde seinen Text so interpretieren, dass sich das Verhalten im Bereich des Reverse verändert hat. Technisch nicht ganz korrekt und natürlich auch nur ein kleiner Apsekt einer Turboprop-Simulation.

Er schreibt sein Verständnis ja genau:

1. IDLE
2. BETA: prop pitch decreasing, engine still at idle
3. REVERSE: prop pitch decreasing more, engine power increasing

Ich weiß allerdings nicht, ob 2. schon immer funktioniert hat oder auch neu ist.

Das ging schnell… 🙂

Ja genau, das ist aber nicht korrekt, denn das Beta-Ventil übernimmt nicht erst bei Idle die Regelung des Propellers, sondern viel früher.

Vergelichen mit einem Auto wäre Beta Gang 1-3 inklusive Rückwärtsgang. Austin scheint aber unter Beta nur den Rückwärtsgang zu verstehen.

Bei realen Piloten übrigens sehr verbreitet, mit Beta ganz unterschiedliche Dinge zu meinen. 😉

Ich denke, Austin hat das basierend auf seinen eigenen Erfahrungen als Nutzer seiner Lanciar Evolution so ausgedrückt. Er hat darüber diverse Berichte geschrieben. Und in dem einen äußert er nochmal sein Verständnis dazu:

“Get your taxi clearance and off you go. You have to keep pulling a trigger on the throttle to lift it up and aft over the idle-stop gate to move the prop into a flat or even reverse pitch as you taxi just to keep the taxi speed under control. This is called BETA.”

http://www.x-plane.com/x-world/austins_adventures/2015-2/n844x-test-flight/

Finde ich ganz interessant und betrifft vielleicht auch X-Plane als Ganzes (?) — zumindest in dem Fall modelliert er die Simulation scheinbar danach, wie es sich für ihn als Pilot “anfühlt” oder wie er den praktischen Effekt als Pilot erlebt und nicht danach, was vielleicht wirklich technisch im Detail geschieht (das, was du mit dem Ventil ansprichst z.B.).

Wenn er es nach dem prakitschen Effekt in der Lancair umgesetzt hat, muss es noch lange nicht zu anderen PT6A geschweige denn Turboprops generell passen.

So wird die PT6A in einer PC-21 anders angesteuert als in einer PC-6 oder King Air.

Wie ich schon sagte – Beta ist unter Piloten ein sehr schwammiger Begriff. Und um fair zu sein: Viele Dokumente und Handbücher zur PT6A und zu Flugzeugen mit der PT6A, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, schaffen nicht viel Verständnis zur Funktionsweise des Triebwerks. Manchmal widersprechen sie sich sogar. Dass sie trotzdem so zuverlässig bedient wird, spricht sehr für die technische Umsetzung des Antriebs. 😉

Ich kam noch nicht dazu, es in X-Plane auszutesten. Vielleicht ist es technisch ja richtig umgesetzt.

Ja, das ist wohl genau das Problem. Bei der Carenado PC12 z.B. hat sich im Triebwerkverhalten überhaupt nichts geändert – jedenfalls sehe ich immer noch dasselbe Fehlverhalten. Kommt dazu, dass natürlich auch das übliche “Beta-Rauschen” (ich nenne das jetzt einfach mal so) des Propellers immer noch schlagartig einsetzt, was mit der Realität auch nichts zu tun hat. Über den Beta-Range müsste man eigentlich nicht diskutieren: alles was keinen Vorwärtsschub (=positiver Blattanstellwinkel = Alpha) erzeugt, ist Beta. Die Regelung der Propellerdrehzahl durch den Gasgenerator beginnt aber nicht erst beim Eintritt in den Beta-Range, sondern um einiges früher So einfach, wie das Herr Meyer beschreibt, ist es nun wirklich nicht 🙂 Das was so einige Piloten mit Beta meinen, ist noch lange nicht die technische Definition von Beta. Aber eben, jetzt kommt es dann noch darauf an, was die AddOn-Hersteller damit machen. Mal kucken. Es kann ja nur noch besser werden… 😀

Da kann ich bislang auch nur auf die Release Notes verweisen. Im Moment habe ich nur mit Flugzeugen zu tun, die die Triebwerkslogik von X-Plane vollkommen umgehen. Erst wenn ich mit diesen durch bin, will ich einen genaueren Blick auf die Embraer 110 werfen, ob diese jetzt ein besseres Triebwerksverhalten besitzt.

In vielen Foren haben sie nur mit den weit besseren Ladezeiten der DSFs und den besseren Sichtweiten zu tun, wobei letztere in vielen Fällen nicht einmal eine Reduktion der FPS zur Folge hat! Einige waren zurück gegangen auf 10.36n (Beta Marker im Installer ausschalten) und dann wieder zurück auf 10.40 und sie hatten die alten FPS, mit den neuen Features.
Ob das auch bei Patrick zutrifft kann ich nicht beurteilen. IMHO sind 8 GB RAM inzwischen das kritische Minimum.

Karsten, wenn Du es mit einer sehr, sehr komplexen und unfertigen Szenerie getestet hast, die ungewöhnlich viel Performance braucht, was es etwas unglücklich die FPS dazu hier anzugeben. Der normale Leser wird dadurch verwirrt und bekommt einen falschen Eindruck. Die Standardszenerie wäre dafür besser geeignet… 🙂

Nur eine ganz vorsichtige Anmerkung und Kritik – Du gibst Dir mit den Meldungen zu Neuigkeiten in der X-Plane-Welt sehr viel Mühe!

Mein erster ernsthafter Versuch mit der 10.40 Beta zeigt folgendes Bild:
System: i7 4770k 3.4 GHz OC 4.4 GHz, 16 GB RAM, ASUS GTX 780 3 GB GDDR 5, 1 TB SSD ausschliesslich für X-Plane, also noch nicht das Super-Duper Hi-Performance System, aber ganz brauchbar.
Addons -> HD Mesh V3 -> SkyMaxxxPro -> Aerosoft Zurich -> Epic 1000
Die Ladezeiten sind “gefühlt” (ich habe keine diesbezüglichen Messwerte von der pre 10.40 Version…) um ca 1/3 kürzer. Mit den genannten Add-Ons erreiche ich 30-35 FPS (vorher 40-45). Die 16 GB RAM sind im Schnitt zu 85% belegt sind (Flug von Zürich nach Nizza über die Alpen). Das erstaunt mich zwar nicht, aber ich habe da von wesentlich tieferen Werten gelesen. Wie sich die Belegung im Einzelnen zusammensetzt, kann ich allerdings nicht beurteilen – das ginge mir auch zu weit. Ich bin ja nur User, nicht RAM-Forscher .. 🙂
Die PT6 der Epic 1000 verhält sich so in etwa, wie man es von ihr erwartet, allerdings ist auch hier kein grosser Unterschied zur vorherigen Version zu sehen, ausser das der Leerlaufschub immer noch um Längen zu gross ist. Es braucht schon ca 50% Reverse um den Schub zu killen.
Mein Fazit zu 10.40 ist durchaus positiv. Allerdings sind die Unterschiede zur Vor-Version ausser der erhöhten Fernsicht für den Durchschnitts-User nicht so wahnsinnig gross, aber die Fernsicht ist doch schon mal was… 😀