Jenseits von Afrika – FSDG fliegt mit dem MSFS nach Nairobi

Die Reise mit FSDG durch Afrika führt uns weiter nach Kenia. Jetzt kommt Nairobis Jomo Kenyatta International Airport (ICAO: HKJK) auf den MSFS 2020.

Der Flughafen liegt 10 km östlich von Nairobi auf einer Hochebene (Airportelevation: 5331 ft). Für die schweren Langstreckenflugzeuge bietet der Platz deshalb auch eine 4117 Meter lange Startbahn (Rwy 06/24). Es ist eines der wichtigsten Drehkreuze Ostafrikas. Natürlich ist die Kenya Airways hier beheimatet, aber auch Lufthansa, Condor und Swiss bieten Verbindungen an.

Genauso wie vorherige Umsetzungen gehört das Produkt zu FSDGs Lite-Versionen. Trotzdem handelt es sich um eine detaillierte Szenerie, die auch neueste MSFS Technologien wie dynamische Lichter und Bodenmaterialien nutzt.

Das Add-on ist bei SIMMARKET erhältlich. Der Preis beträgt ca. 16 Euro.

Features:

  • Genaue Wiedergabe des Jomo Kenyatta Flughafens Nairobi (HKJK)
  • Neueste MSFS Technologien wie dynamische Lichter und Bodenmaterialien
  • Realistische geparkte Flugzeuge für noch mehr Authentizität
  • Optimiert für sehr gute Performance
  • Kompatibel mit allen bekannten Addons
  • Englisches Handbuch enthalten
6 Comments
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Interessanter als das Produkt finde ich hier, dass FSDG offensichtlich über AI Traffic für den MSFS verfügt…

Da stehen aber auch diese Standard-Flieger, also wird das der AI-Verkehr sein, die “guten” nur statisch, die mit der Szenerie geliefert werden?

“… dass FSDG offensichtlich über AI Traffic für den MSFS verfügt…”

Nicht nur das, aber auch, macht es mich Neugierig. Der Flughafen wird von mir gekauft. Sehr zum nachmachen empfohlen 🙂

RELEASE NOTES 1.11.7.0  
PERFORMANCE AND STABILITY

   Fixed crashes affecting 3rd party aircraft cockpit interactions

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Na, dann kannst ja endlich wieder mit Deinen Carenado-Maschinen herumfliegen. Für Abstürze mit Deinen Fliegern bist Du ab sofort also selber verantwortlich 😉

ja genau, und es wird auch nicht mehr lange dauern mit dem Absturz: mit einer Propeller Kiste unterwegs in Alaska von PAUN nach PAEN bei Minus -14 Grad, mit einer Maschine NOT approved for Flight into known Icing, hat schon ordentlich Vereisungsansätze überall, da hilft auch kein Pitot-Heat. sieht aber toll aus wie sich das Licht der Morgendämmerung in den Tragflächenvereisungen spiegelt (… waren die letzten Worte des Piloten) Im echten Leben hätte man das nie und nimmer versuchen dürfen, oder wie sie sagen: §don’t even think of it”. mal schaun wie lange es so noch gut geht, kann man nur beten daß keine Wolken kommen, sonst ist’s aus, und dafür kann dann Care-Nado nix, nur Asobo, die das sehr realistisch umgesetzt haben. GA Fliegen ist eben doch viel schwieriger und riskanter als Airbus mit FMC, aber darin sind wir uns hier ja alle einig 🙂