Ein wenig Öl ins Feuer…

A2A Cessna C172R Oil Check… des virtuellen Lycoming-Motors der kommenden Cessna C172 von A2A Simulations gießt Scott Gentile. Anhand einiger Bilder demonstriert er im hauseigenen Forum den simulierten Ölverbrauch des Add-Ons, dem mit regelmäßigem Nachfüllen, Ölwechseln sowie dem Austausch von Filtern auch in der Simulation begegnet werden muss. Man darf auf das fertige Add-On gespannt sein!

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Hoffentlich kommt man nach den umfangreichen Preflight-Checks auch irgendwann mal in die Luft mit dem Teil 😀

Ja, und nächstens gibt es dazu in der Geschenkbox einen kleinen Lycoming im Maßstab 1:3, den man über USB anschließen muss und in den man ECHTES Öl einfüllen muss, damit in der Simulation der Motor nicht verbrennt.

Und es werden inflight oil leaks simuliert; das Öl aus dem 1:3-Lycoming wird dann automatisch auf den Teppich abgelassen.

😀

Boris

…und wenn man dann endlich soweit ist loszufliegen, kommt Heidi um die Ecke und möchte die Pilot-Licence und die Musterberechtigung sehen. *duckundwech* 😉

Börries

Die Frage wird immer mehr: was ist der Flusi… ein Schrauber-Verfahrenstrainer mit einem Aufwand von 15 Wartungsstunden zu einer Flugstunde? Oder werden wir noch mit drei Stunden am Flusi basteln für Szenerien und Performance und dazu Einarbeitung in das Fliegen der einzelnen fliegenden Untewrsätze… und einer Stunde fliegen auskommen?

Es wird darauf ankommen, wie sich die Community entscheidet.
Für mich gilt… Mal abwarten und sehen, ob die Sache noch o.k. ist, oder zum Spaß-Overkill wird.

Mir genügt es, wie bei der aktuellen Antonov An 2 von Sibwings der Motor und seine Bedienung “während des Fluges” (!) simuliert wird. Ich will eine Flug- und keine Techniker-Simulation. Was die P-40 von A2A hatte an Features im Preflight hat mir vollkommen ausgereicht. Noch mehr lässt die Frage aufkommen, die ich oben schon gestellt habe.

Sicher, man kann das auch anders sehen… und jeder soll nach seiner Fasson seelig werden…

Andreas R. Schmidt
Potsdam und Riga

Gut wär’s, wenn man solche Features quasi als Untermodule von Accusim ein- oder ausschalten kann.

Derjenige, der’s simuliert haben will, kann es dann machen und derjenige, der sich mehr auf das Fliegen konzentrieren will, lässt es weg.

Dann hätten wir ein Paket, mit dem beide Fraktionen glücklích sein können..

-Enno

“Gut wär’s, wenn man solche Features quasi als Untermodule von Accusim ein- oder ausschalten kann.”
Das kann man ja bei AccuSim immer! Und zum Einwand der Techniker-Simulation: Ich glaube nicht, dass ein Outside-Check etwas damit zu tun hat. Der gehört nunmal “im richtigen Leben” zu JEDEM Flug. Ob man diese 5 Minuten (länger dauert hier der Outside-Check auf keinen Fall) am Simulator “opfern” will oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Die Konsequenzen können dann halt entsprechend ausfallen – eben “wie im richtigen Leben”…

Es ist immer wieder erheiternd, solche Argumente zu lesen resp. die Diskussion darüber. Alle wollen die Add-Ons so “realitätsnah” wie möglich, bloss meint nicht jeder dassselbe damit 🙂

Wie heisst es doch so schön: “Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!”

Hallo zusammen,

Accu-Sim teilweise abschalten bzw. vereinfachen kann man ja schon jetzt, siehe etwa die B377 Stratocruiser, bei der man wahlweise einen richtigen Flugingenieur auf dem dritten Sitz setzen kann, der sich kontinuierlich um Motor-Management, die Druckkabine und Klimaanlage, das Treibstoffsystem mit dem Umschalten der Tanks usw. kümmert, sodass man sich selbst ganz auf das Fliegen konzentrieren und ihm bei Bedarf die Kontrolle wieder abnehmen kann. Oder bei der B-17, bei der man in ähnlicher Weise der Crew per Knopfdruck gewisse Aufgaben übergeben kann.

Ich denke, dass A2A Simulations da schon sehr flexibel reagieren werden und so den Piloten die Möglichkeit geben, das Add-On Schritt für Schritt nach eigenem Gusto näher kennenzulernen. Accu-Sim kann ja immer “on-the-fly” an- und ausgeschaltet oder gleich komplett weggelassen werden, was dann die Simulation nochmal deutlich vereinfachen sollte.

Ich finde deinen Einwand berechtigt, Andreas, und glaube, dass sich A2A dieses Umstands bewusst sind. Und natürlich sollte man sein Hobby kontinuierlich Hinterfragen, bevor durch das “Pflegen” des Simulators mit Add-Ons und das Konfigurieren sowie Ausmerzen von Fehlern soviel Zeit drauf geht, dass das eigentliche Fliegen den kleineren Teil ausmacht. Schließlich bleibt ja bei dem ein oder anderen von uns im Alltag nicht mehr viel Zeit für Hobbies übrig.

Aber selbst wenn die C172 von A2A doch zu anspruchsvoll sein sollte, besteht ja noch die Möglichkeit des Wartens auf RealAir, die meines Wissens nach auch eine C172 angekündigt haben… 😉

Viele Grüße,
Jan

Man muss hier halt amerikanisch denken, das Pflegen des Motors machen in den USA viele Besitzer einer C172 halt selbst. Ist ja auch nicht soooooo schwer. Wohlgemerkt ich sage Pflege des Motors, nicht Reparatur.
Und genau dies will Accu-Sim nun ermöglichen, also alles was zum Pre-Flight Check halt gehört. Und dieser ist bei der C172 ja nun wirklich nicht aufwendig 🙂

Wie auch immer, ich finde es beispielsweise absolut faszinierend, wenn ich beispielsweise nach einem Flug oder nach mehreren Flügen mit der Spitfire den Motor überprüfen kann, und so dann auch lernen kann mit dem Teil im Flug richtig umzugehen.

Bin mir aber sicher, dass sich all dies auch bei der C172 auch auf Knopfdruck erledigen lassen wird.

Grüsse,
Markus

Andreas, ich finde es interessant dass sich bei unserem Hobby “Richtungen” ergeben müssen.

>Die Frage wird immer mehr: was ist der Flusi

Ganz einfach: Immer das, was dem Nutzer Spaß macht. Inwiefern bestimmen A2A oder Carenado, wie Du Deine Freizeit verbringst? Keiner ist gezwungen die Produkte zu nutzen.

Wem das Nachspielen des “echten” Pilotenalltags Spaß macht, holt sich eine Cessna bei A2A. Wer entspannt mit toller Optik unterwegs sein möchte holt sich eine Cessna bei Carenado.

Falls ich das falsch sehe sollte man mal an zentraler Stelle, z.B. simFlight.de, eine Anforderungsliste schreiben, wie der FSX Nutzer das Hobby normgerecht auszuführen hat: Hardware, Add-ons, Systemtiefe, Kleidung… 😉

“Oski
12. Juni 2013 at 12:13 · Antworten

“Gut wär’s, wenn man solche Features quasi als Untermodule von Accusim ein- oder ausschalten kann.”
Das kann man ja bei AccuSim immer! Und zum Einwand der Techniker-Simulation: Ich glaube nicht, dass ein Outside-Check etwas damit zu tun hat. Der gehört nunmal “im richtigen Leben” zu JEDEM Flug. Ob man diese 5 Minuten (länger dauert hier der Outside-Check auf keinen Fall) am Simulator “opfern” will oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Die Konsequenzen können dann halt entsprechend ausfallen – eben “wie im richtigen Leben”…

Es ist immer wieder erheiternd, solche Argumente zu lesen resp. die Diskussion darüber. Alle wollen die Add-Ons so “realitätsnah” wie möglich, bloss meint nicht jeder dassselbe damit 🙂

Wie heisst es doch so schön: “Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!””

Wie recht du hast, Oski.

Es ist ernüchternd. Ich finde kaum Worte.
Nun bietet der Markt jedem bereits eine Freeware- oder Payware C172 zuzüglich der FSX Standard 172. Screenshotflieger und Spassflieger haben bereits Auswahl am Markt.
Nun kommt A2A, wiedermal mit einzigartigen Simulationsmasstäben daher, wie eh und je mit Accusim ON/OFF Schalter.Leute, lasst doch einfach die Finger weg von den guten Sachen und wenn ihr das nicht könnt, dürft ihr accusim auch abschalten. Wenn es nach mir geht gäbe es accusim nur ohne ON/OFF Schalter. Wer accusim nicht mag hat ja bereits mindestens drei andere C172 die er im Flugsimulator nutzen kann.
Oski, manchmal habe ich den Eindruck, dass wir aus der realen Fliegerei – die den FSX nutzen ganz andere Sichtweisen. Aber man sieht die vielseitige Nutzungsmöglichkeit des FSX.

Weiter so, A2A !

..Selbst bei Marcel´´s super Katana Simulation kann, wer es nicht kann oder nicht möchte alle Preflight features und Innovationen auslassen und fliegen gehen. Ich verstehe manche Leute nicht.

In 5 Minuten Preflight check für eine Einmot ist bei eurer PMDG 737 noch nichtmal die APU hochgefahren, auch dieses Argument teile ich nicht.

Ich bin sowas von gespannt auf das Produkt. Nur sehr sehr schade finde ich, dass ein solches Luftmoped umgesetzt wird. Vielleicht wird ja doch die ein oder größere Cessna wie die Stationair umgesetzt werden. Selbst die 182 wäre mir um einiges lieber gewesen. Kaufen werd ich’s mir dennoch.

“Luftmoped” – wie bitte?!
Was ist dann in Deinen Augen erst eine 152 oder gar ein UL?

Zum Thema Outside Check: Zumindest bei uns in der Firma dauert er erfahrungsgemäß mindestens um die 10 Minuten bei der C172SP 😉 . Beim ersten Flug des Tages inklusive Betankung versteht sich…

“Zumindest bei uns in der Firma dauert er erfahrungsgemäß mindestens um die 10 Minuten bei der C172SP 😉 . Beim ersten Flug des Tages inklusive Betankung versteht sich…”

Klar, ich dachte ja auch in erste Linie an die armen Simmer, die sich ganze fünf Minuten lang (eigentlich noch weniger) durch den Outside-Check “klicken” müssen… 🙂

Wieso müssen? Es gibt Leute, die haben Freude daran. Und es ist ja optional.

Interessant, dass bei einem GA bei 5 Minuten Vorbereitung von “müssen” die Rede ist. Würde man bei einem virtuellen Airliner nur 5 Minuten investieren, wird man hier vom “Hof” gejagt. 😉

Es wird Zeit für einen Airliner, bei dem der Aussencheck zwingend notwendig wird. Die Dickblechfahrer muss man doch irgendwie erziehen können… 🙂

So tief, wie die An 2 von Sibwings… gefällt mir gut. Auch, das Bedienfehler Konsequenzen haben (inzwischen kann man in den Foren so manche An 2 mit gegrilltem Motor und nicht entlasteter Luftschraube sehen)sollte vorhanden sein. Ein wenig Verantwortung für den fliegenhden Untersatz ist okay. Auch die A2A Curtiss P-40 mit Accupack natürlich oder die Milviz F-86F die ich sehr schätze, sind Flugzeuge, bei denen man nicht “einsteigt und losfliegt.” Die Frage wird sein, wie viel man bei dieser Cessna Skyhawk als Jockey machen muss und was die virtuellen Techniker einem abnehmen. Der Wartungsaufwand vs. die Zeit zum fliegen…

Aber ich hatte nicht umsonst auf den ollen Fritz verwiesen… Eine einheitliche Sichtwese in dieser Frage wird es wohl nie geben. Mal sehen was rauskommen wird.

Andreas R. Schmidt
Potsdam und Riga

Hi Andreas (hasegawa),

sorry dafür aber ich wiederhole mich gerne, ich teile diese Spitzfindigkeiten gegen hochwertige und umfangreich innovative Produkte nicht.
Klar sind viele Simmer ohne Grundkenntnisse mit der richtigen Bedienung von Flugzeugsystemen überfordert. Ich sehe an wenigen Entwickler- und vielen User- Screenshots, dass eine logische Bedienung von diversen Kühlluftklappen nicht gemacht wird. Somit erzeugen gute Addons eher statische Abläufe von Fehlersimulationen. Gute Entwickler bauen eine realistische Dynamik – also ein grossartiges individuelles Fehlersystem.
Ich sage nochmal..
->Wem eine realitätsnähere Fehersimulation und/oder dynamischer interner Verschleiss durch die akkumulierte Art und Weise der Bedienung simuliert, macht generell schonmal keinen Fehler. Die Simulation ist realistischer. Einen Ölstab zu ziehen und kurz Fuel zu drainen hat nichts mit einer Technikerausbildung zu tun. Dazu kennst du die Unterschiede zwischen tiefgreifender Technik und Vorflugkontrollen nicht ausreichend 😉 .
->Niemand braucht “Angst” vor solchen Innovationen zu haben. Diese Fehlersimulationen und Vorflug Checks muss man nur einmal begreifen, wir reden hier von einer C172 – die Menge der Fehlerquellen ist wesentlich geringer als jene eines 12 Zylinder mit TBO´s zwischen 40-200h am Triebwerk. Das System einer C172 ist übersichtlich. Unwissenheit kann Abneigung/Respekt gegenüber einem guten Addon erzeugen.
->Abhilfe schafft Handbuch lesen. In wenigen Seiten “accusim Manual” hat man die Grundfunktion eines Motors begriffen – jeder Motor funktioniert generell gleich.
->Wie auch Marcel in vielen Teilen den Inhalt meines Post zuvor wiedergibt ist vielleicht eine realitätsfremde Erziehung durch bisherige Addons.

Dies alles kann “Respekt” vor solch unkritischen Fliegern der heutigen Zeit erzeugen. An meiner A2A accusim P51 civil hat weder ein Motor gebrannt noch geht dauern was kaputt, ich habe 160 Stunden auf diesem Flieger und fetze Langstrecke oder Kunstflug – whatever, keinerlei Störung seit 160 Stunden.

Nochmal einige Hauptargumente: Entwickler dieser Liga müssten eigentlich reichlich Respekt entgegengebracht werden. Denn wen solch ein Addon (C172) überfordert:
1. Muss es nicht kaufen, er hat alternative C172 zur Auswahl. 2. Wer nichts kaputt machen mag schaltet im Flug bequem accusim auf “OFF”.
3. Wer keine Vorflugkontrolle machen möchte – macht ganz einfach keine!
4. Nimmt sich die Angst indem er sich geringfügig schult und alles von der Hand geht, in kürzester Zeit.
5. Bedient seinen Airliner wie es sich gehört, dann kommt er nie zu seinem Feierabendflug – oder werden auch her die Checklisten ausgelassen? Kein Problem, auch bei der A2A C172 kann man alles auslassen wie auch bei Marcel´s Katana.

Also nichts eurer bisherigen Argumente wären hier nicht angesprochen oder wiederlegt.

Gruss

Das Problem ist, denke ich, dass man selbst ein Wunschdenken an sein Hobby hat, und das muss Maßstab für die anderen Simmer als auch für die Addon-Industrie sein. Und wenn es das nicht ist, lehnt man sich gespannt zurück und wartet, welche Richtung der FSX nehmen wird. Der FSX ist aber nur ein Betriebssystem und jeder kann ihn so nutzen und ausstatten, wie er gerne möchte und jeder sollte in der Community willkommen sein, ob er nun A2A oder Carenado bevorzugt.

Ich denke sogar, dass ein Addon, dass mehr gewartet werden muss, als geflogen, auch seinen Kundenkreis hätte. Wenn man Luftfahrtbegeistert ist, darf man sich auch für die Technik interessieren, nicht nur das Bedienen. 🙂 Außerdem funktionieren viele erfolgreiche Spielkonzepte nach diesem Muster – viel Arbeit, kleine Belohnung. 🙂

Hi,

dass viele Simmer den “Microsoft Flight Simulator X” nutzen ist klar, die Nutzungsvielfalt ist auch für Gamer interessant. Und alle treffen wir uns virtuell beim Onlinefliegen, in Foren, in Blogs und einige fliegen miteinander. Wie Marcel Schreibt, ob Carenado oder A2A accusim Flieger.
Aus der vielseitigen realen Welt der Fliegerei beteiligen sich, wie ich es einschätze, verhältnismässig wenige in Foren.
Ich finde die Vielseitigkeit von Argumenten und Sichweisen interessant, solange Beiträge nachvollziehbar argumentiert werden. Der eigene Nutzen und eigene Horizonterweiterungen sind besser möglich, je vielseitier geschrieben wird und nicht alle aus einem Horn blasen.
Ich schreibe gerne Beiträge, wenn ich finde, dass auch mal eine weitere Sichtweise von Tatsachen angebracht wäre. Das ich selbst gerne gutes Geld für hochwertige und funktionierende Addons ausgeben möchte ist unüberlesbar, zuzüglich dem Versuch dies auch zu begründen. Ich fand hier im Blog musste mal etwas bunte Farbe in das Thema, zu unrecht wurde hier Argumentiert wie ich fand.

—>Accusim hat einen (in game) ON/OFF Schalter
—>Vorflugkontrollen muss man nicht durchführen.

Hatte ich das nicht schon erwähnt ) 😉

Wann und wo kann ich endlich virtuelles Öl für meinen Flieger kaufen? Wäre das nicht etwas für Sie, Herr Pabst?

Zuerst kommen virtuelles Jet A1 und Landegebühren 😀

Diese können dann durch ein Programm namens “Bank Account Status Enhancement” (kurz BASE) erworben werden, natürlich nur mit sog. “Credits”, die man nur als 100er Pack kaufen kann und die nach 2 Tagen verfallen… 😀

Aber schüttet lieber kein virtuell gekauftes Jet A1 in den Lycoming, der will MOGAS 😉

i.d.R. AVGAS 🙂

Oh nein, bloß nicht! AVGAS 100LL gehört rein 😉

Unser Lycoming ist auch für MOGAS zertifiziert 🙂

Oder doch eher ein Diesel Destillat? 😉

wenn es dann schon ein Destillat: dann Grappa. Damit es es richtig knallt. Für Motor und Pilot natürlich…
🙂

Das klingt nach einem tragfähigen Marketingkonzept 🙂 !

Grappa, ich schmeiss mich weg…hahaa 😀