DCS

Dogfights wie in China und Pakistan: JF-17 erschienen

Nach einem arbeitsreichen Jahr bei Deka Ironwork ist es jetzt soweit: Das Early Access-Modul der JF-17 ist jetzt für DCS Open Beta verfügbar. Zum Launch gibt’s das Modul 10 Dollar günstiger.

Seit drei Jahren arbeitet Deka Ironwork nach eigenen Angaben an der Simulation des chinesisch-pakistanischen Multi-Role-Fighters. Nach einem finalen Jahr intesiver Arbeit – bewiesen durch vielen Videos und Status-Updates – kann jeder DCS-Pilot jetzt einen Exoten im DCS fliegen. Wäre es in der Relität eigentlich nicht wirklich möglich, die Maschine der Red- oder Bluefor-Seite zuzuordnen, wir sich der Fighter auf vielen Multplayern ab sofort auf der roten Seite einordnen und dort eine interessante Verstärkung bieten. Die JF-17 kommt mit einem großen Blumenstrauß an Funktionen wie Targetingpod und weitreichenden A2A- und A2G-Maßnahmen. Auch wenn die Maschine im Early-Access-Zustand released wurde, ist sie in vielen belangen weiter entwickelt als das F-16C Viper-Modul. Für 70 statt 80 Dollar kann die Maschine direkt bei Eagle Dynamics erstanden werden. Tutorials, Videos und Insights, die einen guten Einblick in den Exoten bieten, gibt es im DCS-Forum.

 

Features:

  • Nichtlineares, nach Industriestandards funktionierendes 6-DoF-Starrkörper-Flugphysikmodell mit realistischen aerodynamische Koeffizienten.
  • Eine Zeile für Zeile nachgebildete vollwertige Längsachsen-Fly-by-Wire-Steuerung sowie Quersteuerungs-Augmentation mit verschiedenen Modi und Wiederherstellung der Steuerbarkeit bei Fehlfunktionen.
  • Hoch detailliertes externes 3D-Modell: detaillierte Anstriche, verwitterte Farben, Ölreste und andere Details; sogar die Position jeder Niete ist detailverliebt nachgebildet.
  • Hoch detailliertes 6-DoF-Cockpit. Drei große MFCD und die HOTAS-Bedienbarkeit werden dir dabei helfen, das Flugzeug und das Schlachtfeld zu beherrschen.
  • Akkurat simulierte Untersysteme: Kommunikations- und Navigationssysteme, Feuerleitsysteme, Bewaffnungsmanagement, Elektro-mechanisches Verwaltungssystem, Flugdatensystem, DTC, Warn-, Verteidigungs-, Hydraulik- und Pneumatiksystem, Elektrisches System, Klimaanlage, Sauerstoffsystem, Beleuchtungssystem, Triebwerksteuersystem, Nullstellungssystem, Schleudersitzsystem, G-Anzug usw..
  • Detaillierte Simulation von Fehlern/Fehlfunktionen: das Modul simuliert über 200 System-Fehlfunktionen und mehr als 100 Fehler in Teilen, die annähernd 100 Bordsysteme umfassen; wechselseitige und systemübergreifende Fehlfunktionseffekte werden außerdem simuliert.
  • Das KLJ-7-Radar kann 10 Ziele verfolgen und 2 Ziele gleichzeitig bekämpfen. Es kann außerdem sich bewegende Bodenziele (Boden und See) suchen und verfolgen.
  • Fortgeschrittene Abstandswaffen-Fähigkeit: inklusive den Gleitbomben LS-6 und GB-6, Anti-Schiffrakete C-802AK und MITL-Rakete CM-802AKG.
  • Der Zielbehälter WMD-7 kann zum Suchen und Verfolgen von Bodenzielen, zur Identifizierung von Luftzielen und zur Lenkung von lasergelenkten Waffen genutzt werden.
  • Fortgeschrittenes System zur elektronischen Kriegsführung: inklusive Abfeuern von Gegenmaßnahmen (OESP), Selbstschutz-Störbehälter KG-600, der Radarquellen erkennen kann und ein Raketenwarngerät (MAWS), das im Heck installiert ist.
  • Bord-Datenlink, der die Schlachtfeldsituation zwischen JF-17 und AWACS teilen kann.
  • Detaillierte Funkoptionen für Bodencrew-Interaktionen.
  • Benutzerfreundliche Konfigurationsmöglichkeiten im Menü SPEZIAL.
  • Luft-Luft-Betankung (für später geplant).
  • Kampagnen für die JF-17 auf der Kaukasus-Karte (Folgt).

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