A2A: schneller, aber nicht ganz schnell …

news_A2AT33… wird das übernächste Projekt von A2A sein. Nach der Cessna ist ja nun die Piper Cherokee dran, danach war der bisherige Fahrplan allerdings die F-104 (Starfighter). Scott Gentile kündigte aber nun die T-33 an und dies aus zwei Gründen: Überschall würde aus aerodynamischen Gesichtspunkten nochmal ganz anders zu handhaben sein, ausserdem seien die J79 Triebwerke des Starfighters etwas zu komplex für einen ersten Jet aus dem Hause A2A.

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na toll, dann wird die f-4 wohl noch länger dauern 🙁

Auf der einen Seite freue ich mich zwar immer über einen komplex umgesetzten FSX Jet, auf der anderen aber hatte ich eigentlich gehofft, dass die F-4 Phantom die nächste auf der A2A Liste wäre. Da war doch mal was mit Screenshots aus unbekannter Herkunft…

Mein Respekt an A2A!
Endlich einmal eine Schmiede die dazu steht das ihnen die Komplexität von Jettriebwerken ktuell noch etwas zu hoch ist und nicht einfach drauf los programmieren. Solche Entwickler gefallen mir und bis dato hat A2A nur Flugzeuge und Technik umgesetzt die sie zu 100% verstehen. Sehr gut!

Hi,
wenn ich an 600KTAS aufwärts in Bodennähe im FSX denke, habe ich Zweifel am Spassfaktor. Mir kommt diese Nachricht mit der T33 gerade recht. Wunderschön! Nicht das mich die F4 und F104 dieses Premiumentwicklers nicht technisch reizen – aber wie gesagt, das langsame Fliegen mit Wummen dieser Kathegorie fällt schwer. Man möge dazu noch navigieren und das wird in der Tat schwer, wenn sich die Szenerie und das Autogen erst Aufbaut, nachdem man bereits 20 Meilen weiter im Texturmatsch herumeiert.

Der Spass- und Simulationsfaktor hochkarätig umgesetzter Flugzeugsimulationen mache ich nicht abhängig von der Marschgeschwindigkeit, im FSX finde ich “langsamer” geiler.

Cherokee klasse!
Lockheed klasse!

@ Benjamin T

Da kann ich nur voll und ganz zustimmen. Lieber ehrlich und reinen Wein einschenken, als was zu veröffentlichen, das nachher nicht richtig funktioniert.

Eine erstklassige Wahl! Generationen von Piloten in der NATO und weltweit haben auf diesem Muster ihre ersten Jet-Erfahrungen gesammelt und die T-33 war bei weitem erfolgreicher als die F-80, aus der sie entwickelt worden ist. Sie war der erste Trainer ihrer Art. Alle anderen vergleichbaren Maschinen in NATO, Warschauer Pakt und in den Luftstreitkräften der Welt basieren auf den Erkenntnissen, die man mit diesem Flugzeug gemacht hat, unter anderem das ein spezielles Jet-Trainingsflugzeug den Übergang auf strahlgetriebene Jagd- und Kampfflugzeuge erleichtert. .
T-33 wurden auch in Kriegen als Kampfflugzeuge eingesetzt, Erinnert sei nur an die Piloten der kubanischen Luftwaffe bei der versuchten Invasion der Konter-Revolutionäre in der Schweinebucht, 3 Lockheed T-33 waren von den Castro-Rebellen von der Batista-Luftwaffe übernommen worden und bis zur massiven Militärhilfe der UdSSR waren sie die modernsten Flugzeuge der revolutionären kubanischen Luftwaffe.