A2A L049 Constellation released

Da wird der ein oder andere heute noch zu spät zur Bescherung kommen: der Release der A2A L049 Constellation hat stattgefunden. Im A2A Shop gibt es die Connie für FSX, P3D Academic und P3D Professional und natürlich bald auf simMarket. Die Flugzeuglegende wird mit dem Crewmanagement „Captain of the Ship“ ausgeliefert und dürfte ein Pflichtkauf für jeden Propeller-Airliner-Fan sein. Wer vorab einen Blick in das Manual werfen will, der kann dies hier tun. Frohe Weihnachten!

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Allein das Handbuch ist schon jeden Cent wert.

Ich finde es ein absolut gelungenes Flugzeug. Ich habe mich sehr darauf gefreut und wurde nicht enttäuscht. A2A hat hier ein super Flugzeug unter meinen Baum gelegt. Ich weis nicht wie die B377 war, die habe ich auf Grund der Formgebung nicht geflogen :). Mir bereitet die Constellation grosse Freude. Danke an alle die dort mit gewirkt habe für die tolle Arbeit.

Ich besitze beide. Ein Kurzvergleich:
– Die Connie ist wunderschön; die 377 nicht. 😀
– Die 377 hat eine höhere Reichweite und trägt einen zentralen Öltank zusätzlich zu den 4 in den Engines. Die Connie hat nur 50gal Tanks je Triebwerk. Du hast also nichts mit dem Öl-Management zu tun.
– die 377 fliegt höher und schneller (begrenzt durch Druckkabine und schwächere Triebwerke der Connie).
– die Connie ist auch im Reiseflug unverschämt laut; die 377 ist relativ ruhig.
– die 377 kann die Flughöhe automatisch halten und ich glaube auch, dass sie getrimmt hat. Bei der Connie musst Du im Flug ab und an den AP ausschalten und den Flieger trimmen.
– die 377 kann nonstop Paris-New York fliegen
– die Connie hat elektronische Primer mit welchen Du superfein die Engines flooden kannst. Ist mir bei der 377 noch nie passiert. Die 377 hat direkte Starter und keinen Trägheitsstarter wie die Connie.

Ich mag die Connie mehr da sie (wie in Real) auch auf relativ kurzen Strecken eingesetzt werden kann und nicht nur überlange Strecken fliegt. Man muss mit AccuSim ja leider Realzeit fliegen.

Ich wundere mich ein wenig, warum dieser A2A Release so wenig Aufsehen erzeugt. Galt es doch immer als das schönste je gebaute Flugzeug.

Auch scheint es löblicher Weise nicht viele Bugs zu geben, was man, wie man liest, von der 717 weiter unten nicht behaupten kann.

Die Qualität der zugehörigen Fehlermeldungen entspricht mal wieder einer frühen Alpha-Version.

Wie will man sonst eine beispielsweise haarsträubende Autoland/Localizer Performance bei einer v1.0 übersehen haben.

Leider lassen auch die namhaften der Szene hinsichtlich Qualitätssicherung aus. FlyTampa hat bei Amsterdam ordentlich geschlampt. Siehe LOC/GS auf div. Bahnen.

Es geht wohl eher darum Produkte früher, bzw. gratis abzustauben, denn ernstzunehmende Produktqualität sicherzustellen.

Wenn bei einem Airport die Anflugeinrichtungen oder Runwaybeschriftungen nicht geprüft werden, brauch ich den Prozess nicht beta-Test nennen. Das ist ein schlechter Witz.

Ich glaube, das ist einfach die pure Masse an Veröffentlichungen. Da gehen viele einfach unter. Wer im Januar oder Februar releast, hat glaube ich die Aufmerksamkeit ganz für sich.

„weil Propellerpiloten generell entspannter sind und sich aufs Fliegen konzentrieren müssen, weil kein FMC es übernimmt, ergo, weniger Zeit zum posten.“

Sehr schön Günter! 🙂

Ich denke die Fangemeinde für ein solches Flugzeug ist ziemlich kleiner als bei einer erwarteten B747. Ein Absolutes anderes fliegen, dass aus meiner Sicht absoluten Spass erzeugt. Diesen habe ich mit modernem Gerät nur bedingt.

Für mich war der Fall klar, einmal mit der realen Super Constellation mit geflogen ist man von solch einem Virus unheilbar „erkrankt“. Deshalb freut es mich um so mehr eine Version dieses Flugzeuges im Sim zu haben. Dann noch in einer solchen Qualität. Ich bleibe dabei. Wer solche Flugzeuge gerne hat, der muss es haben 🙂

Die Argumente von Günter gefallen mir ziemlich gut 🙂

„Ich denke die Fangemeinde für ein solches Flugzeug ist ziemlich kleiner als bei einer erwarteten B747“

Unbestritten! Nur ich zog den Vergleich zu der fast gleich veröffentlichten 717. (Schon die Md-11 war kein großer Seller lt. PMDG die sich einiges der zugrunde liegenden Logik teilt)

A2A seit Jahren für Qualität & breite Fangemeinde bekannt, jede Veröffentlichung wurde groß von der Community zelebriert, die hier den Wunsch des mutmaßlich schönsten Flugzeugs des letzten Jahrhunderts erfüllt bekommt.

Auf der anderen Seite TFDi, die zuvor noch nie ein komplettes Muster released haben.

Ich denke, das darf durchaus für Verwunderung sorgen, ohne die Absicht zu hegen A2A gleich mit einem Fluch belegen zu wollen.

Wenn man seine Karre in die Werkstatt bringt, möchte man auch nicht mit den Worten begrüßt werden: „Was wollen Sie Hater denn schon wieder?“ 🙂

Ein Begriff der mittlerweile leider inflationär verwandt wird.

Weihnachten erklärt diese „Asymmetrie“ auch nicht zureichend.

Ich überlege mir die Conny selbst irgendwann zuzulegen, deswegen bin ich an Lesermeinungen interessiert (über performance hat sich auch noch niemand ausgelassen), trotz vorhandenseins von Teufelszeug wie A/P, die uns am Posten hindern könnten. 😉

Es gab vor ein paar Tagen ein Klartext-Video von Heiko (Gamestar). Darin bemängelt er den Umgang von Spielern untereinander. Es gibt gute Programme, es gibt schlechte Programme. Das Schlimme ist aber, dass jemand, der ein aus meiner Sicht schlechtes Programm nutzt, beschimpft und beleidigt werden muss. Den Effekt bekommen wir ab und an auch hier zu spüren. Deshalb finde ich den Begriff „Hater“ in dem Zusammenhang ganz passend. Das ist mir die Tage bewusst geworden, als in einem Stream über einige Entwickler hergezogen wurde.

Wirklich spannend wäre ein Vergleich der Verkaufszahlen zwischen der Constellation eines Entwicklers mit großer Fangemeinde und einem recht unbekannten Airliner von einem neuen Entwickler. Ich befürchte, dass sich die 717 im Vergleich immer noch recht gut verkaufen wird.

Gefühlt interessieren sich wenige dafür, wie ein Flugzeug „in der Hand liegt“. Dafür ist der MSFS auch eine denkbar schlechte Plattform. Viele sind der Faszination von Schaltern und Knöpfen erlegen und beobachten, wie genau der Computer das Flugzeug bewegt. Das ist natürlich absolut in Ordnung, aber auch schade. 😉

Bei einem bestimmten Airliner schalte ich den Autopiloten kaum noch ein. Ich will selbst den Spaß am tollen Flugmodell haben und gönne diese Freude dem Bordcomputer nicht. 😉

Vielleicht spielt in Deutschland auch das Modell der Constellation eine Rolle. Die L-1049 wäre zumindest für mich attraktiver.

Ich wollte nur erwähnt haben, wir driften langsam aber doch vom Thema ab. 😉

„Darin bemängelt er den Umgang von Spielern untereinander.“

Das ist traurig, möglicherweise ein Zeichen von mangelnder Netzkultur, schlechtes Benehmen, Nichterfassen von sozialen Aspekten in virtuellem Umfeld, ein Jugendtrend der auch aus derselben Perspektive gesehen werden will, reduziert sich aber mitnichten auf die Spielewelt.

(weil Kommentarseiten Onlineausgaben der Printmedien, social media,…, Youtube Kommentare!!!) Heikos Punkt wird übrigens gut (pointiert) im Melodram #Zeitgeist auf den Punkt gebracht. Alles nicht neu!

Nur was zwangsläufig durch inflationärem Gebrauch von trendigem Jugendjargon wie „gehate“ stattfindet, ist die Verharmlosung sachbezogener, berechtigter Kritik durch Pauschalierung. Es ist ebenso einfach wie einladend, haten als Totschlagargument einzusetzen, wenn es unangenehm wird.

Der Deutsche ist als von Grund auf kritischer Geist in der Welt berüchtigt, es sind dennoch nicht alle die etwas zu beanstanden haben, weil sie für ihr Geld den Gegenwert erwarten, hater.

Jemand der wirklich hasst und nicht durch eine bequeme Modewelle pauschal vereinnahmt wird, hat idR. einen (reaktiven) Grund der auf einer oder mehreren Enttäuschungen beruht.

Der Hass der alleine auf die Persönlichkeitsstruktur zurückgeht, konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Menschen, die überhaupt am Web partizipieren.

Somit ist der Begriff hater ein Begriff von Kindern für Kinder, die weder die Qualität von Hass einschätzen können noch den Einsatz hinterfragen.

Wird dem Anspruch den der erwachsene Mensch an sich haben darf, nicht gerecht. Deswegen sollte man diesem Trend auch nicht blind folgen. (Bei Schülern kann man hinsichtlich Gruppendynamik ja noch das Nachsehen haben)

„Gefühlt interessieren sich wenige dafür, wie ein Flugzeug „in der Hand liegt““

Ich nehm diesen Satz mal als Beispiel, wenn ich darf.

Ich bin mir nicht sicher, ob dir klar ist was du damit alles kommunizierst: Das klingt auf Appelebene (nach Schulz von Thun) wie eine Wehklage, dass es alle interessieren sollte, wie ein Flugzeug „in der Hand liegt“.

Damit stellst du gleichzeitig deine persönliche Vorliebe über die der anderen, es geht eine gewisse Provokation einher. Zumindest für all jene, die du mit diesem Text nicht auf der Sachebene abholst.

Wäre das Teil eines YT Clips, würden sich heute kaum jemand Zeit nehmen und nachfragen, alleine schon wegen der Zeitspanne einer erwartenden Reaktion. Daher werden dich in der Kommentar-Rubrik sicher einige „haten“, weil du dich in ihren Augen erdreistest, deinen Geschmack über den der anderen zu stellen.

Man sollte es nicht dabei bewenden lassen, gehate festzustellen, sondern sich Gedanken wegen des warums zu machen.

Wenn Entwickler schlechte Nachrede haben, bräuchten sie nur schauen, was diejenigen, die von der Community geliebt werden, tun. Hinter diesem Prinzip steht meines Erachtens keine Willkür sondern mehr oder weniger ausgeprägtes Talent, wie man man mit der Community kommuniziert.

Den Link hätte ich noch gerne von dir, in welchem über Entwickler hergezogen wurde (zwecks Anschauung ;)) Danke!

„Ich wollte nur erwähnt haben, wir driften langsam aber doch vom Thema ab. “

Finde ich in ordnung und wichtig, denn das beeinflusst, wie viel Freude wir am Hobby Flugsimulation haben und wie es in Zukunft mit Nachwuchs in der Szene und der Motivation der Entwickler aussieht.

Wenn Du unter den Spielern mit „hate-Tendenz“ nur Jugendliche siehst, schätzt Du die Lage vollkommen falsch ein. Gespielt wird heute in jedem Alter und wenn Du Dir die Communities anschaust, in denen das praktiziert wird – solche Spiele können sich Kinder und Jugendliche in aller Regel nicht leisten. Es gibt auch Videoblogs von solchen „Hatern“, das sind erwachsene Menschen.

Ich habe keine aktuelle Zahl, vor ein paar Jahren war das Durchschnittsalter des Flugsimulanten übrigens jenseits der Fünzig!

„Damit stellst du gleichzeitig deine persönliche Vorliebe über die der anderen, es geht eine gewisse Provokation einher.“

Das ist nicht wahr. Lies meinen Kommentar bitte noch einmal.
Ich habe sogar dazu geschrieben, dass das in Ordnung ist. Ich finde es trotzdem schade, dass es nicht mehr sind, die sich für den tatsächlichen, manuel gesteuerten und erlebten Flug interessieren. Provokation ansich ist trotzdem nichts Schlechtes. Ich setze sie gerne ein, um zum Nachdenken anzuregen.

Wenn Du meine anderen Kommentare hier mal gelesen haben solltest 😉 weißt Du auch, dass ich für Toleranz bin und selbst den Simulator sehr gerne als Aussenansicht-Landespiel nutze.

„Wenn Entwickler schlechte Nachrede haben, bräuchten sie nur schauen, was diejenigen, die von der Community geliebt werden“

Das ist nutzlos. Denn der Held von heute ist der Anti-Held von morgen. Außerdem kannst Du nicht alles tun, damit Du von der „Community“ geliebt wirst. Anführungszeichen, weil der größte Teil dieser Gemeinschaft überhaupt nicht so negativ denkt. Man nimmt sie nur nicht wahr, da sie nicht schreiben.

Ich sprach von einem Stream und nicht von einem Video. Das war live…

@Marcel

„Wenn Du unter den Spielern mit „hate-Tendenz“ nur Jugendliche siehst, schätzt Du die Lage vollkommen falsch ein.“

Ich schrieb schon in Bezug auf dein Beispiel mit Heiko

„…reduziert sich aber mitnichten auf die Spielewelt.“ (+ Absatz voller Beispiele)

Noch deutlicher geht es wohl kaum. 😉

Das Vokabular „des hatens“ entstammt jedoch dem Jugend-Jargon. (das ist für mich auch noch jemand der schon ganz stolz 18+ Spiele kaufen kann. ;))

„Ich sprach von einem Stream und nicht von einem Video. Das war live“

Auch twitch Streams kann man sich gewöhnlich später noch ansehen. Wenn du mir den Channel-Namen nennst, finde ich mich schon zurecht. 🙂

Oh, eine kommunikationswissenschaftlich angehauchte Diskussion. 😀

@Marcel:

„Das ist nicht wahr. Lies meinen Kommentar bitte noch einmal.“

Worauf Commander-AUT hinauswollte bzw. auch so benannt hat, war ein bestimmtes Kommunikationsmodell (Schulz von Thun). Danach hat jede Aussage mehrere Ebenen, u.a. die Sachebene (die bloßen Fakten, sozusagen), die Appellebene (das, was mit der Sachebene bewirkt werden soll), die Selbstkundgebung (das, was du über deine eigene Person aussagst) und die Beziehungsebene (dein Verhältnis zum Empfänger deiner Nachricht).

Dabei wäre aber vor dem Hintergrund des Konstruktivismus, von dem sich das zum Teil herleitet (Schulz von Thun beruht stark auf Watzlawick) wichtig gewesen, darauf hinzuweisen, dass diese Ebenen nicht objektiv vorliegen, sondern dass es am Empfänger liegt, sie entsprechend zu besetzen.

Ob also deine Aussage, Marcel, von Commander-AUT als Aufforderung, etwas anders zu machen, verstanden wird, oder auf der Beziehungsebene als Provokation, hat mit Wahrheit erstmal nichts zu tun, sondern ist erstmal nur eine subjektive Interpretation. Darum redet man danach darüber, ob du es wirklich so gemeint hast.

Wenn du dabei dann sagst „Das ist nicht wahr. Lies meinen Kommentar bitte noch einmal“, sagst du neben der Sachaussage (‚Ich hab was anderes gemeint‘) auch, dass Commander-AUT nicht richtig gelesen hätte, während du auf der Ebene der Selbstbekundung z.B. ausdrückst, dass du glaubst, dich klar ausgedrückt zu haben. Beides kombiniert mag auf der Beziehungsebene ggf. nicht so gut ankommen. (Aber auch das sind nur subjektive Interpretationen und bedürfen weiterer Klärung.)

Die Konsequenz wäre daher eigentlich, sich beim „Senden“ bewusst zu machen, dass die eigene Aussage auf allen Ebenen abseits der Sachebene auch ganz anders als intendiert verstanden werden kann. Deswegen soll man ja laut diverser Trainings auch keine „Du-Botschaften“ senden („Du hast mich falsch verstanden“), sondern lieber „Ich-Botschaften“ („Evtl. habe ich mich unklar ausgedrückt, was ich meine, ist…“)

Allerdings hätte man viel zu tun, wenn man das im Alltag ständig machen würde. Man kann das daher auch alles ganz pragmatisch sehen und einfach mal davon ausgehen, dass meistens die Sachebene ausreicht (und laut diverser anderer Modelle sind die Deutschen ja eh vor allem sachorientiert in der Kommunikation) und man auf den Rest nur bei Bedarf eingeht.

@Mario:

Danke für deine Analyse. Wofür man vor 20-30 Jahren in Managementseminaren Tausende DM und ATS gelassen hat, ist heute zumindest teilweise bereits Schulstoff und hülfe flächendeckend wesentlich zur Verbesserung der Netzkultur beizutragen.

Außer vielleicht am virtuellen Schlachtfeld. Wenn einer „geteabaggt“ wird, ist Schulz von Thun auch kein Trost. 😀

Zum letzten Absatz:
„Man kann das daher auch alles ganz pragmatisch sehen und einfach mal davon ausgehen, dass meistens die Sachebene ausreicht.“

Bei gutem Wind Frau/Freundin/Partner/in fragen, ob er/sie das auch so sieht. 😀

Ich durchsuche mittlerweile alle FS Streams nach gehate und werde umgehend zurückhaten! Ehrensache! 🙂

@Dominik:

„Gefühlt interessieren sich wenige dafür, wie ein Flugzeug „in der Hand liegt“. Dafür ist der MSFS auch eine denkbar schlechte Plattform. Viele sind der Faszination von Schaltern und Knöpfen erlegen und beobachten, wie genau der Computer das Flugzeug bewegt. Das ist natürlich absolut in Ordnung, aber auch schade. “

Wird zu:

„Damit stellst du gleichzeitig deine persönliche Vorliebe über die der anderen, es geht eine gewisse Provokation einher.“

Ich denke, selbst wenn man „wahr ist nicht, was man sagt, sondern wahr ist, was der andere versteht“ zugrunde legt, muss man sich schon sehr viel Mühe geben, meinen Satz entsprechend falsch zu interpretieren. Aber ähnliche Wortverdrehungen gab es ja schon öfter, deshalb war das „Verlesen“ aus meiner Sicht eine höflichere Unterstellung, als davon auszugehen, dass es Absicht war. 😉

Auf der anderen Seite habe ich gelernt, dass ein guter Journalist einfach und gut verständlich, ohne Fremdwörter und ohne komplizierte Fachbegriffe formulieren soll, damit er von jedem verstanden wird. Diese Kommunikationsregel wird – meistens bewusst – nicht angewendet. Um professioneller zu wirken, sich von Menschen mit weniger Fachwissen abzusetzen oder Gesetze durchzusetzen, die weder Bürger noch Mitpolitiker noch verstehen. 😉

Wenn ein Aufruf zu besserer Kommunikation so schwer zu lesen und zu verstehen ist, hat das was von Ironie. 🙂 Nicht böse gemeint…

Ich verwende nur sehr selten das „Du“. Meist mache ich mich zum Mittäter und verwende das „Wir“. Mit dem Satzanfang „Gefühlt interessieren sich wenige dafür“ war das eine Ich-Botschaft, geholfen hat es trotzdem nicht. ;

Ich war anfangs relativ skeptisch. Aber der Kauf hat sich gelohnt. Es macht ungemeinen Spaß mal „richtig“ zu fliegen! 🙂

Kurz zur Performanz da es angefragt war: 60 fps in ENVA von Aerosoft am Boden. I7 3770k @4,5GHz im Dx10 Mode bei 4x AntiAliasing mit einer 970 gtx und dx10 fixer.
Würde ich also als super bezeichnen.

Dann wird Performance in P3D sicher auch kein Problem darstellen.

Vielen Dank!