Review: sim-wings Madrid-Barajas (P3D)

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Mailand oder Madrid – Egal, Hauptsache Italien! Wenn das in der Flugsimulation mal so einfach wär; Haben wir doch sowohl in Spanien als auf in Italien eine Vielzahl an guten Szenerien und Addons. Anders als in Mailand fehlte uns allerdings seit langer Zeit eine zeitgemäße Umsetzung des Flughafen Barajas bei Madrid – bis jetzt!

2008 gab es erstmals eine Payware-Umsetzung des frisch renovierten Drehkreuzflughafens. Simwings veröffentlichte damals, wie heute, über Aerosoft den „Mega Airport“ Barajas für FS2004 und FSX. Damals war das farbenfrohe Terminal 4 noch brandneu und der Flughafen sozusagen „frisch“ ausgebaut. Zwar hat sich baulich bis heute nicht viel verändert, jedoch hatt sich die Flugsimulation bedeutend weiterentwickelt und die FS2004/FSX-Welt langsam hinter sich gelassen. So ist bereits seit einiger Zeit das Verlangen nach einer zeitgemäßen Umsetzung von Barajas mehr oder weniger groß. Leider erhielt der Flughafen aber, anders als andere europäische Szenerien, keine „Evolution“-Version für Prepar3D. So war Madrid weiterhin entweder auf FSX-Standards begrenzt, oder schlichtweg ein weißer Fleck auf der Landkarte der Simmer. Mit Prepar3D v4 startete man bei Aerosoft und sim-wings jedoch die Großoffensive „Professional“. Zahlreiche Szenerien wurden modernisiert, neue Features eingebaut, schickere Texturen verwendet und schönere Modelle konstruiert. Neben Frankfurt und London ließen Mallorca, Ibiza und Menorca nicht lange auf sich warten. Auch Barcelona steht in einer zeitgemäßen Umsetzung zur Verfügung (meiner Meinung nach ist die sim-wings-Version auch deutlich besser gelungen, als die verschiedenen Konkurrenzprodukte der Küstenstadt). Nun fehlte nur noch Madrid; und nach einigen kurzen Teasern und Vorschaubildern war es dann am 28. September doch relativ überraschend soweit: Der Mega Airport Madrid Barajas Professional war in den Shops erhältlich!

Das verspricht der Entwickler

Trotz der überraschenden Ankündigung und schnellen Veröffentlichung bringen die Entwickler von sim-wings ein ganzes Paket an Features mit nach Madrid. Es gibt eine 400km2 umfassende Fotoszenerie für den Flughafen und das nähere Umland, detaillierte Gebäudemodelle, animierte Jetways, die bei Bedarf auch über SODE gesteuert werden können, Dockingsysteme, Windsäcke, dynamisches Licht, zeit- und wetterbedingte Befeuerungen und vieles mehr. Alle Features könnt ihr auf der Produktseite nachlesen. Zusammengefasst: Man stellt fest, dass für die solide Umsetzung einer Szenerie unter Prepar3D v4-Standards nichts mangelt. Grundsätzlich verspricht die Neuauflage des Megaairports also eine zeitgemäße Umsetzung eines lange vernachlässigten Drehkreuzflughafens.

Kauf, Installation und Umfang

Madrid Professional gibt es bei Aerosoft und in simMarket für knapp 33€. Wer den alten Mega Airport bereits besitzt, bezahlt nur 26€. Wichtig zu beachten ist jedoch: Die Professional-Version ist nur mit Prepar3D v4 kompatibel. Nutzer von FSX und älteren P3D-Generationen erhalten also keinen aufgehübschten Barajas.

Nach der gewohnten bequemen Zahlungsabwicklung warten stolze drei Gigabyte an Daten auf den Download. Je nach Internetverbindung lässt sich die Szenerie dann mehr oder weniger schnell Installieren und in den Simulator einbinden. Das geht alles ganz wunderbar nach der üblichen sim-wings-Choreographie und ist schnell erledigt. Im Anschluss kann man die Szenerie über ein Konfigurationstool seinen Bedürfnissen anpassen und hat Zugriff auf ein Manual.

Erster Eindruck

Für meinen ersten Flug zum neuen Professional Drehkreuz habe ich eine Verbindung von Wien nach Madrid mit Iberia gewählt. Dabei bin ich mit Aerosofts A321 geflogen, der im Vergleich zu anderen Flugzeugen sehr leicht auf den Frames liegt.

Meine erste Landung in Madrid erfolgte auf Bahn 32R. Bereits im Anflug fiel auf, dass die Performance auf meinem System selbst mit dem Aerosoft Airbus ein wenig leiden musste. Auch beim Rollen und Parken waren merkliche Stotterer auf dem Gelände erkennbar.

Visuell machte Madrid allerdings von Beginn an einen soliden Eindruck. Die Gebäude schauen gut aus, die Texturen sind aussagekräftig und abwechslungsreich und der AI-Verkehr parkt auf passenden Positionen. Generell erinnert die Szenerie von Qualität und Aufmachung her sofort an die Umsetzungen der Balearischen Inseln, was aber keinesfalls als Negativargument zu verstehen sein soll. Atmosphäre und Stimmung ähneln eben schon stark den Szenerien von Mallorca und Ibiza. Man merkt eben, dass die Produkte von den selben Machern sind.

Der Flughafen Barajas

Barajas ist ein überaus interessanter Flughafen für alle, die sich für den operativen Flugbetrieb interessieren (und das sind in der Flugsimulation vermutlich einige). Sein voller Name lautet Aeropuerto Adolfo Suárez Madrid-Barajas, benannt nach einem früheren spanischen Ministerpräsidenten. Er liegt circa 12 Kilometer nordöstlich von Madrid und wurde 1931 eröffnet. Ich will an dieser Stelle nicht weiter auf die Geschichte und Entwicklung des Flugfeldes eingehen, sondern einen direkten Blick auf den derzeitigen Ausbaustand werfen.

Seit dem Bau von Terminal 4, mit dessen Eröffnung auch zwei neue Start- und Landebahnen in Betrieb genommen wurden, verfügt Barajas über ein mehr oder weniger einzigartiges Flughafensystem. Die vier Pisten sind in zwei Parallelpaare geteilt und jeweils in einem sogenannten „Open-V“-Layout angelegt. Das heißt, dass sich die Bahnen selbst nicht schneiden, jedoch einen axialen Kreuzungspunkt im näheren Umfeld haben.

Die Abhängigkeiten zwischen den betreffenden Pisten sind zwar nicht so stark, wie bei einem physischen Kreuzungspunkt, komplett unabhängig können zwei Bahnen im „Open-V“-Layout allerdings auch nicht genutzt werden. Wann immer Abflug- oder Anflugrouten über den Konfliktpunkt führen, müssen gewisse Separationsstandards eingehalten werden und besondere Vorschriften beachtet werden. In Madrid hat man aufgrund passender Windbedingungen jedoch ein ganz simples Konzept um das Runwaysystem optimal zu nutzen: Die Bahnen werden abhängig der Betriebsrichtung immer nur als reine Start- bzw. reine Landebahn genutzt. Gestartet wird stehts vom Kreuzungspunkt weg, gelandet zum Kreuzungspunkt hin. Das zeigt sich ganz eindeutig in der Anlage des Taxiwaysystems und auch die Anflugbefeuerung ist nur in eine entsprechende Richtung angelegt. Ein solches System ist zwar nicht sehr flexibel, da statt möglicher vier, nur zwei Betriebsrichtungen zur Verfügung stehen, in Madrid ermöglichen berechenbare Windverhältnisse über das Jahr hinweg jedoch den Verzicht auf ein flexibel nutzbares Runwaysystem. Darüber hinaus befinden sich die Abfertigungspositionen von Terminal 4 genau an den Enden der Pisten, was extrem kurze Rollzeiten, unabhängig der Betriebsrichtung ermöglicht. Startende Flugzeuge haben einen kurzen Weg bis zur Startbahnschwelle und landende Maschinen rollen direkt in Richtung des Terminals ab. Die Bodenzeiten sind somit sehr gering.

Trotz Einstellungsmöglichkeit im Konfigurationstool nutzt der AI-Traffic die Pisten bei bestimmten Windverhältnissen leider falsch herum. In solchen Situationen rollt der Verkehr den weiten Weg zur Bahn 18R hinaus und startet von dort, während Landungen über die Bahn 14L abgewickelt werden.

Terminals

Die vier Terminals des Flughafens wurden von sim-wings im aktuellen Ausbaustand umgesetzt. Die Gebäude sind mit ihren individuellen, architektonischen Besonderheiten abgebildet worden. Das zeigt sich natürlich besonders beim modernen Terminal 4, das durch die regenbogenfarbige Trägerstruktur und das gewellte Dach besticht. Sowohl Hauptgebäude als auch Satellit sind mit vielen Details ausgestattet. Die Sonnenblenden vor den großflächigen Fensterfronten lassen die Gebäude sehr plastisch erscheinen. An den Parkpositionen ergänzen verschiedene Fahrzeuge und Gerätschaften das Gesamtbild und um das Terminal herum zieht der animierte Vorfeldverkehr munter seine Runden. Die Qualität einzelner Fahrzeugmodelle finde ich persönlich stellenweise sehr imposant. Besonders Treppen, Schlappstangen und Cargoloader wirken sehr plastisch und detailliert. Darüber hinaus gibt es verschiedene Modelle und Farben zu entdecken, was die Fahrzeugflotte noch einmal zusätzlich deutlich interessanter macht.

Zwar sind die Abfertigungshallen 1-3 weniger modern und pompös, trotzdem wurden sie von sim-wings mit ebenso vielen Details ausgestattet, wie es bei Terminal 4 der Fall ist. Als Beispiel sind allein die Beschilderungen der einzelnen Parkpositionen an den Jetways zu nennen, oder die Höhenbegrenzungsträger über den terminalnahen Vorfeldstraßen. Auch an den ersten drei Terminals sind viele Fahrzeuge und Geräte platziert, die die Parkpositionen lebendiger erscheinen lassen.

Insgesamt fällt auf, dass auf der Air-Side deutlich mehr Bemühungen in Genauigkeit und Details geflossen sind, als auf der Land-Side. Hier findet man kaum Besonderheiten. Zum Teil sind die Gebäude auf der Rückseite sogar nur ganz rudimentär umgesetzt worden. Gleiches gilt auch für die Dächer, wo man Klimaanlagen oder komplizierte Lüftungssysteme vergebens sucht. An ihrer Stelle befinden sich zumeist nur dunkle Flecken. Die Bereiche sind aus dem Flugbetrieb aber nicht einsehbar, deswegen ist diese Herangehensweise für eine performanceschonende Szenerieentwicklung vielleicht sogar die beste Wahl.

Standardgemäß sind nach Installation der Szenerie an den Parkpositionen STRG-J-Jetways verbaut. Über die sim-wings-Webseite kann aber ein SODE-Paket heruntergeladen werden, sodass auch der LATAM-Dreamliner oder die Iberia A340 ordnungsgemäß über zwei Brücken abgefertigt werden kann.

Bodentexturen

Aufgrund der speziellen Runwaykonfiguration werden in Madrid gewissen Pistenköpfe ausschließlich für den Start, oder für die Landung genutzt. Das erkennt man auch an den Abnutzungsspuren und Markierungen der betreffenden Bereiche. Die Entwickler von sim-wings haben das auch entsechend abgebildet, und so hat die Bahn 36L beispielsweise keine Landezonenmarkierung, während auf Bahn 32R Abnutzungsspuren der landenden Flugzeuge zu sehen sind.

Insgesamt hätte es meiner Meinung nach ruhig ein wenig mehr Schmutz sein können. Das gilt auch für die Parkpositionen und Rollwege. Mehr Reifenabrieb in Kurven, Kreuzungen und auf den Aprons, dazu ein hier und da Ölflecken oder ganz einfach Risse im Bodenbelag hätten dem Ambiente des Flugplatzes gutgetan.

Trotzdem gefallen mir die Bodentexturen in Madrid sehr gut! Warum? Weil die vielen verschiedenen Bodenbeläge zur Geltung kommen und Details wie Markierungen, Schriftzüge und Sperrflächen wunderbar herausgearbeitet sind. Die Farben wurden passend gewählt und passen sich auffällig unauffällig in die Umgebung ein.

Hier und da sind die Übergänge zur umliegenden Fototextur etwas ruppig. Das merkt man recht schnell, da das Luftbild doch ein wenig unscharf wirkt und sich an den direkten Grenzen zum Flughafen bemerkbar macht.

Flughafengelände und Flughafenumfeld

Neben den Terminals gibt es auf dem Flughafengelände natürlich noch zahlreiche weitere Gebäude. Einrichtungen wie Werften, Frachthallen oder die Flughafenfeuerwehr wurden von sim-wings umgesetzt und in verschiedenen Detailabstufungen dargestellt. Während der Cargo-Bereich der Iberia beispielsweise sehr umfangreich mit offener Halle, Containern, modelliertem Schriftzug und weiteren Details zu bestaunen ist, sind die Hallen der Werft und der Feuerwehr (bis auf die Dachkonstruktion) nicht ganz so aufwendig umgesetzt. Sicherlich liegt das aber auch an der jeweiligen Position der Gebäude, die mehr, oder eben weniger aus dem Cockpit heraus zu sehen ist. Schön sind widerrum die statischen Fliugzeuge, die im Niemansland abgestellt sind. Nette Kleinigkeit dabei: Die DC-9er sind nicht per Copy & Paste nebeneinander gereiht, sondern weisen leichte Unterschiede in der Ausrichtung auf, sodass ein realistischerer Eindruck entsteht.

Der große Vorteil der weiträumigen Abdeckung durch eine Fototapete ist, dass man sich keine Gedanken um hässliche Sprünge zu Orbx machen muss. Der Flughafen fügt sich nahtlos in die Umgebung ein und liefert ein tadelloses Gesamtbild. Leider ist das Luftbild nicht sonderlich detailreich, sodass Autobahnkreuze nicht viel mehr als eine Ansammlung grauer Linien sind. Apropos Straßen: modellierte Unterführungen von Rollwegen sucht man in Madrid vergebens. Taxiways und Zufahrtsstraßen kreuzen sich quasi auf gleicher Höhe. Zwar wurden die Erhöhungen im Umland ordentlich umgesetzt (Beispielsweise östlich von Terminal 4), auf dem Flughafen selbst findet man aber keine besonderen Geländeanpassungen.

Nachtdarstellung

Noch bis vor kurzer Zeit war die Nachtdarstellung einer Szenerie regelmäßig ein sensibles Thema in meinen Reviews. Passt die Atmosphäre? Ist etwas zu hell, zu dunkel? Gibt es “volumetrische Lichtkegel”? Und so weiter und sofort. Seit wir aber das Dynamic Lighting in Prepar3D haben, wird die nächtliche Atmosphere einer Szenerie immer besser umgesetzt. Auch die Entwickler von sim-wigns haben Barajas dank der neuen Lichttechnik eine passende Stimmung zu dunklen Zeiten eingehaucht. An den Terminals und auf den Vorfeldbereichen sind dynamische Lichter platziert und lassens sich getrennt, zwischen verschiedenen Arealen im Konfigurator schalten. Auch die Performance ist gut.

Wirklich stimmungsvoll ist Madrid nachts aber nur, wenn man sich auch direkt auf den Vorfeldern bewegt. Entlegene Bereiche wurden von den Entwicklern leider vollkommen vernachlässigt. Es muss hier ja kein dynamisches Licht sein, ganze Gebäudekomplexe jedoch im Dunkeln stehen zu lassen, passt sich nicht gut in das Gesamtbild ein. Abgesehen vom Flutlicht auf dem Vorfeld ist der Werftbereich vollkommen dunkel. Die Feuerwache ist unbeleuchtet, am Triebwerksteststand gibt es kein Licht und Logistikzentren stehen unheilvoll in einem schwarzen Meer. Das lässt sich nicht schön ansehen, besonders aufgrund der Tatsache, das zwischen den Landebahnen in Madrid relativ viel “Nichts” ist, aus dem aber hier und da mal ein Gebäude mit angeschlossener Straße, Hof und Parkplätzen herausragt. Dort  muss man nun eben im dunkeln arbeiten…

Fazit

Madrid Barajas ist ein typischer Flughafen, den man des Zieles bzw. der Route wegen anfliegt. Dank Iberia gibt es von hieraus ein weitverzweigtes Netzwerk und alle großen europäischen Fluggesellschaften unterhalten Routen zum spanischen Hauptstadtflughafen. Die Szenerie von sim-wings bringt genau für diesen Zweck alles mit: Die Szenerie ist auf dem aktuellen Stand, wurde mit aktuellen Features wie SODE und Dynamic Lighting ausgestattet und bietet ein Konfigurationstool um den Flughafen an die eigenen Bedürfnisse und das verwendete System anzupassen. Dazu bringt sim-wings mehr als solide Qualität in Modellen und Texturen mit und liefert zudem ein Luftbild für das weitere Umland, damit im Anflug keine unschönen Sprünge auftauchen. Zwar gibt es hier und da ein paar Macken, vorrangig ist an dieser Stelle die Nachtdarstellung abseits der Terminalbereiche zu nennen, dafür zeigen die Entwickler von sim-wings an anderen Stellen Qualitäten auf, die durchaus in einer höhern Liga spielen. So gefallen mir persönlich die Qualität der platzierten Fahrzeugmodelle und einige Detailarbeiten an den Terminals und Texturen besonders gut.

Die eingangs erwähnten Performanceprobleme konnte ich mit einigen Einstellungen im Konfigurationstool abstellen, sodass die Szenerie bei mir nun mit stabilen 30 Frames läuft. Auch nachts mit eingeschaltetem Dynamic Lighting. Das jüngste Update brachte zusätzlich noch einen kleinen Schub.

Insgesamt ist Madrid Barajas von sim-wings eine grundsolide Szenerie, die zu spannenden Flügen einlädt. Wer gern in Spanien unterwegs ist, mit Iberia auf Europa-Tour gehen möchte, oder einfach das europäische Streckennetz um einen wichtigen Drehkreuzflughafen einer Hauptstadt erweitern möchte, macht hier nichts falsch. Der Preis von über 30€ ist allerdings durchaus stolz, auch wenn Kunden der älteren Version knapp sieben Euro Rabatt bekommen.

Informationen

Pro Contra
  • animierter Fahrzeugverkehr
  • Konfigurationstool
  • Option zwischen SODE und Standard-Jetways
  • solide Performance
  • Teils etwas ruppiger Übergang zwischen Flughafen und Fototextur
  • Unvollständige Nachtdarstellung
  • Keine Terrain-Modellierung
    (Beispiel Taxiway-Brücken)
Informationen Testsystem

 

  • Intel I7-4790K @ 4,6 Ghz
  • 32GB DDR3-Ram
  • Geforce GTX 1080
  • Windows 10  64Bit
  • Prepar3D 4.3

 

 Tom Domenic Götz

 

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Harald

Falscher Zeitpunkt, zur zeit Interessiert nur P2D V4.4

Uli

P2D kenne ich noch gar nicht. Ist das eine performance optimierte Fassung ohne 3D Schnickschnack? 😉

Günter - simFlight

Es kann wirklich jeder gerne hier Kommentare schreiben.
Aber man muss es nicht zwangsweise.

Wollte das nur nochmal erwähnen, falls sich da noch jemand unsicher fühlt.

Harald

Richtig Günter, nur schon mal ist es auch eine unbedachte Ausdrucksweise die zu Missverständnisse führt.

Günter - simFlight

Deswegen appelliere ich immer wieder und unermüdlich daran, eben nicht unbedacht, sondern bedacht zu kommentieren.
Es gibt eigentlich keinen Grund, hier mal “nur mal eben” irgendwas hinzukritzeln. Wie gesagt, es muss nicht zwanghaft kommentiert werden, und wenn man das mal beherzigt, dann kann es eigentlich gar nicht mehr viel zu Missverständnissen kommen.

Jürgen

Auch ich interessiere mich für P3D v4.4
Aber vier Tage nach Release kann man noch keine tiefgehenden Reviews erwarten.
Daher habe ich mich sehr über diese toll gemachte Review von LEMD gefreut.
Vielen Dank dafür.

Christian

Was mir auf den Nacht-Screenshots auffällt sind die natürlich wirkenden dynamischen Lichter. Die Farbtöne sind hier nicht kalt (weiß) – so wie in vielen anderen Szenerien – sondern die Lichter sind warm-weiß. Empfinde das für das Auge als sehr angenehm. Ist vielleicht nur ein kleiner Aspekt bezogen auf die gesamte Szenerie, aber insgesamt wirkt es bei Nacht realistischer. Gut zu erkennen auf dem Nacht-Bild mit dem Polizeifahrzeug. Klasse Review, macht Spaß zu lesen bei maximalem Informationsgehalt!

Julian

Hallo Tom,

vielen Dank für die Review. Kannst Du mir eventuell verraten, welchen AI Traffic du verwendest?