Eingetragen unter: Reviews Themen: , , , , ,

Review: Flugwerk Austria Professional HD West (FSX/P3D)

Ich habe gerade nochmal nachgesehen: fast auf den Tag genau drei Jahre liegen zwischen der Veröffentlichung von Austria Professional HD East und West. Das war länger als vermutet. Schauen wir mal nach, ob sich das Warten gelohnt hat!

Rekapitulieren wir kurz, wo wir mit HD East stehen. HD East hat sich damals durch eine überaus detaillierte Fototapete mit dichter Autogen-Bebauung ausgezeichnet und für Wien gibt es auch ein vergleichsweise gut aufgewertetes Stadtmodell. Ein großer Kritikpunkt war damals, dass eine vorhandene Orbx-Installation die Autogen-Definitionen zerschießt und damit eigentlich keine Kompatibilität gegeben sei. Mittlerweile gibt es natürlich einen Installer, der auch mit Prepar3d v3 zurechtkommt und die Option bietet, die Autogen-Definitionen wieder neu einzutragen.

HD East deckt Österreich in etwa bis zu einer Linie Linz – Klagenfurt ab. In diesem Teil von Österreich liegen die drei größten Städte (Wien, Graz und Linz),  es hat ein paar Berge, aber richtig hoch hinaus geht es erst im Westen. Im Westen liegen auch die nach Größe folgenden Städte Salzburg und Innsbruck. Bei Austria HD West geht es also im Wesentlichen um Berge und Alpentäler, aber weniger als bei HD East um Ballungsräume.

Die Spielregeln einer Fotoszenerie sollten auch klar sein: Fotoszenerien sind generell relativ performanceschonend, dafür kosten sie Festplattenspeicherplatz (hier ca. 14 Gb). Die Texturen decken nur den Sommerzustand von Österreich ab und das auch nur tagsüber (abgesehen davon, dass durch FTX Global, Night Environment und ähnliches natürlich auch nachts geflogen werden kann).

Kriterien dafür, wie gut eine Fotoszenerie ist, sind die Auflösung und Nachbearbeitung des Luftbildes (finden sich Wolken im Luftbild, Flugzeuge und ähnliches), außerdem die Genauigkeit und Dichte der Autogen-Objekte und – bei weitem nicht selbstverständlich – die Dichte und Qualität von eigens modellierten Objekten. Und natürlich sollte eine Flächenszenerie mit den gängigen Addons zurechtkommen. Schauen wir uns doch mal an, wie sich ATPHDW nach diesen Kriterien schlägt! Aber zunächst…

Kauf und Installation

Der Kauf erfolgt entweder direkt bei Flugwerk (Download, Box), im simMarket (Download) oder bei Aerosoft (Download, Box), zum Preis von 53 oder 55 Euro. Die Installation erfolgt über einen Installer, der direkt beim Start unter „Optionen“ auch die Reparatur der Autogen-Definitionen erlaubt. Außerdem erlaubt der Installer, die doch recht umfangreichen Daten außerhalb des Simulator-Verzeichnisses unterzubringen und er erkennt eine bereits installierte Austria-Pro-East und installiert dann einfach dazu. Es gibt übrigens ein Handbuch, dass die Installation beschreibt, aber darüber hinaus leider keine Karten oder ähnliches.

Bei mir gab es den eigenartigen Fall, dass die Installation zwar exakt die gleichen Verzeichnisse wie ATPHD-East verwendet hatte, aber der Installer die Einträge in der Scenery.cfg zerschossen hatte (weil der Verweis für die Verzeichnisse nicht nach d:\atphd\dem etc. ging, sondern nach d:dem). Kein großer Beinbruch, eine Änderung der scenery.cfg ist schnell gemacht und dieser Fehler ist wohl bei Flugwerk auch noch nicht vorgekommen. Es gibt übrigens auch keine getrennten Einträge für East und West in der Szeneriebibliothek, insofern wäre eine Änderung der scenery.cfg auch nicht erforderlich gewesen.

Wer die Installationsdateien nach erfolgter Installation wieder löschen will tut gut daran, wenigstens den Installer für die Autogen-Reperatur aufzuheben – die vollen 14 Gb Installationsvolumen sind dafür nicht erforderlich.

Erster Eindruck: von Landsberg nach Innsbruck

Zugegeben, die Bergwelt Westösterreichs kenne ich ziemlich gut aus der Motorradperspektive, aber diese Zeiten sind familienbedingt lange vorbei. Was ich damals besonders gern gefahren bin, dass war die Route aus dem Lechtal über das Hahn-Tenn-Joch nach Imst, und dann entweder nach Innsbruck über den alten Brenner oder durch das Ötztal und das Timmelsjoch nach Italien. Warum also nicht mal mit etwas höherer Geschwindigkeit als damals diese Strecken nachfliegen?

Als Ausgangspunkt bietet sich der Default-Flugplatz von Landsberg am Lech an. Von dort geht es nach Süden, immer am Lech entlang. Hinter dem großen See (dem Forggensee) beginnt Österreich.

Die nächste große Stadt ist Reutte. Nach Rette macht der Lech ein paar Knicke und da, wo auf der Karte Bschlabs eingezeichnet ist, geht es relativ steil nach links in die Berge. Nun einfach der Straße bis nach Imst folgen (es gibt nur eine). Vorsicht: die Passhöhe liegt auf 1894 m. Nach Imst geht es links Richtung Innsbruck, und dort kommen wir dann auch passend zur gerade aktuellen Betriebsrichtung Ost in LOWI an.

Bei dieser Tour fällt zunächst (seht das erste Bild) der enorme Kontrast zu VFR Germany Süd auf: dort blasses Grün, in Österreich satte Wiesen. Und es gibt nachvollziehbare, weil dicht mit Häusern bestückte, Städte. Besonders gut gefallen haben mir die immer wieder auch auf Almen auftauchenden einzelnen Gebäude, akkurat platziert auf der Fototapete, so gibt es selbst hier oben immer was zu entdecken.

Die Texturauflösung ist nominell zwar gleich (1 m x 1 m pro Pixel), scheint aber besser als in Deutschland zu sein, denn selbst im Tiefflug sieht die Umgebung noch vergleichsweise scharf aus. Hier für einen ersten Eindruck im Bewegtbild der Landeanflug auf Innsbruck (ohne Einsatz von Approaching LOWI). Performance-Probleme habe ich übrigens nirgends feststellen können.

Verkehrsflieger: Anflüge auf Innsbruck

Es gibt verschiedene Ansichten zum Thema Fotoszenerie und Verkehrsflieger – ich persönlich ziehe Fotoszenerien den Landklassen gerne vor, weil man aus dem Cockpit einfach mehr entdecken kann. Hier beispielsweise auf dem Weg von Wien (Austria East) nach Innsbruck, auf etwa 16.000 Fuß mit der Q400, um noch ein wenig von der Landschaft genießen zu können. Da bewegen wir uns im unteren Luftraum, und die Luftstraßen führen laut SkyVector entweder nördlich über Linz und Salzburg oder südlich über Graz und Klagenfurt nach Innsbruck (Mindestflughöhe beachten, hier hat es Berge).

Wie ihr an den Fotos erkennen könnt sind jeweils nur die nächsten Berge wirklich scharf (also mit höchstem Detailgrad) dargestellt; das ist sicher nicht der ATPHD West anzulasten, sondern der Kombination aus Addon-Flugzeug und P3D v3, aber ein wenig nervend ist es schon.

Für den Anflug über Rattenberg habe ich mich diesmal entschieden, Approaching LOWI aktiviert zu lassen; die Landmarken werten Innsbruck sehr auf, aber die Luftbilder passen leider nicht perfekt zur Farbe von ATPHD West – zumindest im Herbst. Hier also der Anflug ab dem Abzweig ins Inntal. Bei ATPHD East war es so, dass Inkompatibilitäten zwischen FlyTampa und Flugwerk’s Flächenszenerie deutlich sichtbar waren, zum Beispiel je nach Flughöhe unterschiedliche Luftbilder erscheinen. Das ist hier – wie ihr seht – nicht der Fall.

Der andere wichtige Flieger, der in Austria West geflogen werden wird, das ist die PMDG 737. Auch hier keine Besonderheiten oder Performanceprobleme. Für diesen Anflug bin ich aus Genf gekommen, um den RNAV-Anflug aus Osten ins Inntal auszuprobieren. Wunderbar, wie die Berge zur Geltung kommen, wenn man aus den Wolken herauskommt. Diesmal wieder ohne Approaching Innsbruck.

Weiter ins Hochgebirge: Ötztal

Aber was bei Austria Professional West am meisten Spaß macht, dass ist das Fliegen im Hochgebirge. Also schnappen wir uns wieder ein Propellerflugzeug (diesmal die A2A Cherokee), um aus Innsbruck durch das Inntal zum Ötztal und zur italienischen Grenze zu fliegen.

Hier ein Beispiel, wie schön das Inntal gelungen ist. Mir gefällt hier die dichte Vegetation an den Ufern.

Bei diesen beiden Bildern kann man erkennen, dass es auf Alm-Höhe durchaus Dörfer mit viel Autogen gibt, aber dann auch wieder Ansammlungen, bei denen von vielleicht 10 Häusern nur ein oder zwei Häuser tatsächlich als Autogen-Gebäude vorhanden sind.

Hier ein Negativbeispiel für Fotonachbearbeitung: es zieht sich eine Hochspannungsleitung durch die Landschaft, die nur auf der Fototextur erkennbar ist, aber leider nicht mit Masten nachgebildet wurde. Sowas ist mir aber nur selten aufgefallen.

Kurz vor dem Eingang ins Ötztal: Platz für Kirchen ist im kleinsten Dorf. Das führt im Übrigen auch zu einem kleinen Kritikpunkt: die Gebäude selbst sind zwar dicht, aber doch auch ein wenig eintönig, und nur die Kirchen stechen heraus. Aber das schmälert den Gesamteindruck nur wenig – die wunderbar eingefangene Bergwelt gleicht das aus und Abwechslung gibt es ja auf der Fototapete genug.

Für einen besseren Eindruck schaut euch den Aufstieg durch das Ötztal hoch zu den Gipfeln im Video an.

Hier nochmal drei Fotos, die schön zeigen, wie plastisch die Bergwelt bei Austria Professional West wirkt. Schön vor allem die Lawinengitter auf dem letzten Foto; so weit hoch bin ich mit dem Motorrad leider nie gekommen.

Bei all dem Lob sei aber nicht verschwiegen, dass manchmal beim Nachladen der nächsthöheren Detailstufe leichte Sprünge der Landschaft zu sehen sind (vielleicht, weil auch die nächste Mesh-Stufe angezeigt wird?). Störend ist das aber nicht.

Übrigens gibt es in der Tat auch Hochspannungsleitungsmasten – die sind aber so filigran dargestellt, dass sie auf den Bildschirmfotos nur schlecht zu erkennen sind. Erkennt ihr den Mast?

Salzburg: Kompatibilität mit Digital Design

Die Kompatibilität mit Approaching LOWI hatten wir schon gezeigt (zu JustSim’s Version kann ich nichts sagen, die habe ich nicht auf der Platte). Die andere wichtige Szenerie im Gebiet ist Digital Design’s exzellente Fassung von Salzburg (Review hier). Farblich passt Digital Design’s Fototapete im Sommer halbwegs zu ATPHD West (auf jeden Fall viel besser als zu VFR Germany Süd), aber selbst dann ist die Addon-Tapete leicht blasser. Im Herbst unterscheiden sich die Grüntöne sichtbar.

Vorweg: So sieht die Innenstadt übrigens pur in Austria Professional HD West aus. Eigentlich auch nicht zu verachten!

Zur grundsätzlichen Übersicht hier ein Foto mit Zusatzszenerie für Salzburg,

und hier eins ohne.

Lediglich im Randgebiet von Digital Design’s Salzburg fehlen einige Autogen-Bäume, ansonsten passt das ganz gut, aber Salzburg sieht auch schon bei ATPHD gut aus. Die Zusatzszenerie zaubert deutlich mehr Autogen nach Salzburg.

Eine Detailaufnahme des Stadions mit Flughafen im Hintergrund mit Digital Design:

und ohne:

Der direkte Vergleich zeigt, dass Digital Design offensichtlich kein Exclude für Objekte gesetzt hat; das Stadion-Modell von Austria Professional ist unter dem Stadion von Digital Design zu erkennen, und auch das Schloss schimmert durch. Es ist daher sinnvoll, die Objekte von Austria Pro im Bereich Salzburg zu deaktivieren. Das ist nicht schwierig: im Unterverzeichnis OBJECTS gibt es eine Datei namens Salzburg_Objects, die per Umbenennen einfach auf Off geschaltet werden kann (andere relevante Städtedateien finden sich im Bereich West nicht). Außerdem gibt es bei ATPHD West eine kleine Kante, die möglicherweise daher kommt, dass die Höhendaten vom Addon-Salzburg noch im System vorhanden sind.

Hier ein Flug von Norden nach Süden über die mit Digital Design’s Addon verbesserte Stadt.

Fazit

Austria Pro East fand ich von der Technik (hohe Auflösung der Luftbilder, Autogen-Dichte und Platzierung) damals klasse. Austria Pro West ist technisch genauso gut, hat weniger eigens erstellte POI-Objekte, aber dafür die deutlich beeindruckendere Landschaft (die ich aus eigener Anschauung kenne und wiedererkenne). Ich finde die Atmosphäre speziell von Tirol (Hahn-Tenn-Joch, Timmelsjoch, Inntal, Ötztal) wunderbar eingefangen und die Szenerie lädt zu vielen Spazierflügen ein. Sie lädt aber auch dazu ein, mit dem Passagierflugzeug über die Alpen nach Innsbruck zu kommen und ist meiner Meinung nach für alle Piloten gleichermaßen empfehlenswert.

Ein paar Kritikpunkte gibt es dennoch: Die Städte sind zwar sehr dicht mit gut platziertem Autogen gefüllt, das ist aber bei näherer Betrachtung etwas eintönig und es gibt nur für Salzburg ein detailliertes Stadtmodell, nicht für Innsbruck. Für ernsthafte Simmer ist das aber sicher kein großes Problem – für Innsbruck und Salzburg gibt es exzellente Flughafen-Addons mit detaillierter Stadt, die sicher jeder schon auf der Platte hat, der gerne in den Alpen fliegt.

Klar, die typischen Limitationen gibt es auch hier: keine Wintertexturen, keine Nachttexturen. Aber das ist aus wirtschaftlicher Sicht und auch aufgrund des Umfangs nicht zu vermeiden und es stört mich persönlich nicht, weil ich ohnehin gerne im Sommer fliege.

Der Preis erscheint mir übrigens im Vergleich mit der ernstzunehmenden Konkurrenz (Aerosoft VFR Germany, Switzerland Pro) durchaus gerechtfertigt.

Informationen

Pro Contra
  • Atmosphäre der Hochgebirgslandschaft toll eingefangen
  • hohe Auflösung des Luftbildes
  • dicht und gut platziertes Autogen
  • fast keine Fehlerstellen auf dem Luftbild
  • Gute Kompatibilität mit anderen Addons
  • Häuser-Autogen auf Dauer etwas eintönig
  • Handbuch geht über die Installation nicht hinaus (keine Karten oder sonstigen Informationen)
Informationen Testsystem
  • Intel Core i5 3570K, 4 Ghz
  • GeForce 970, 4 Gb
  • Windows 10×64, 24 Gb Hauptspeicher
  • Intel SSD
  • Prepar3D V3.4, FTX Trees HD

Dr. Patrick Seiniger (schreiben die Kollegen vom FS Magazin ja auch immer dazu)

 

 

Schade, ich wollte mich gerne mal an so einer Fototapete herantrauen, jedoch ist die Tatsache, dass es keine Wintertexturen gibt (besonders auf diesem Breitengrad). für mich ein Grund es nicht zu kaufen.

Schalt‘ für den Winter ATPHD einfach aus. Ist zwar nicht ganz Sinn der Sache, aber dann hat man wenigstens ein winterliches Outfit statt kahler und beschneiter Bäume im saftigen Grün (das übrigens wirklich das schönste Grün im ganzen FluSi-Kosmos ist!)

Bedenkt man, dass sich hinter Flugwerk wohl nur 1 Person verbirgt (was auch die 3 Jahre Wartezeit erklärt), ist die Szenerie ein Mega-Projekt und jeder Vergleich mit ähnlichen Produkten der „Großhersteller“ (von Fa. „Luftweich“ bis zu dem mit den 4 Buchstaben von „O“ bis „X“) muss hinken. Das fängt eben schon bei der Fototapete an – obwohl es schon etwas für sich hat, wenn man über seinen Garten und Haus fliegen kann – und den 80-Seelen-Ort auch tatsächlich erkennt!
Trotzdem tut’s ein bischen weh, wenn die Autogen-Autos bei den Donaubrücken über die Foto-Brücke, die sich am Wasser abbildet „grundeln“ und dann wie die Ameisen über die Pfeiler der zusätzlich vorhandenen 3D-Brücke krabbeln.
Übrigens ist das Mesh so fein, dass sogar jede Autobahn-Unterführung erkennbar enthalten ist (was die Autobahn selbst zwar holprig werden läßt, aber immerhin)!
Weiterer – riesiger! – Pluspunkt (in meinen Augen): Im – dankenswerten! – Gegensatz zur FluSi-Welt des 4-Buchstaben-Herstellers hat hier wieder jeder Ort seine Dorfkirche als VFR-Orientierungspunkt! Und was für Kirchen das teilweise sind! – ehrlicher Respekt!
Und wie ich schon schrieb: das schönste Grün im ganzen FluSi-Universum, auch die Gosau-Seen (mein Lieblings-Revier) waren noch nie SO naturalistisch dargestellt (und ich simfliege seit 1984)…

Leider fehlt das versprochene Servicepack für die Ostversion noch immer! Es fehlen dort etliche markante Sichtflugobjekte. Stellungnahmen dazu vom Entwickler gibt es seit Jahren nicht mehr. So funktioniert das 2016 einfach nicht….

Genauso wenig hört man jetzt vom – durch den Entwickler selbst auf Facebook – versprochenen Upgrade für Besitzer der Ost Version. Schade, aber das ist eine ganz miese Art von Support und Kundenbindung. Natürlich holt man es sich auch ohne Angebot, aber dann sollte der Developer das auch ganz klar und deutlich von Anfang an klarstellen.

Vielen Dank für das ausführliche Review, auch das angesprochene Zusammenspiel mit anderen Addons fand ich sehr aufschlußgebend. Ich weiß aber nicht wie sich das für den Entwickler von Austria Pro HD nach jahrelanger Arbeit anhören muß wenn man Aerosofts VFR Germany noch als „ernstzunehmende Konkurrenz“ betrachtet.
VFR Germany war zum Zeitpunkt seines Erscheinens vor nun fast zehn Jahren sicher ein zeitgemäßes Addon. Davon kann aber mittlerweile keine Rede mehr sein. Selbst für das Autogen gibt’s schon bessere Freeware als Ersatz (f-bmpl.com). Von der Qualität der Fototexturen will ich gar nicht erst anfangen, es wurde im Review hier und auch sonst schon häufig genug angesprochen. Einen besseren Ersatz dafür zu finden gestaltet sich immer noch schwierig bis unmöglich.

wpDiscuz