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Review: Chicago O’Hare von FSDreamTeam

Gerade mal gute 3 Wochen ist es her, dass der neueste Streich, die Umsetzung des Flughafens Chicago O’Hare, des FS Dream Team auf den Markt gekommen ist. Mit Zürich ist ja ein guter Wurf gelungen, die Frage ist nun, ob man sich am Großprojekt O’Hare verschluckt hat, oder nicht. Ingo Voigt hat sich die Umsetzung angeschaut und berichtet unter „mehr“ über die gewonnenen Erkenntnisse.

 

 

Review FS Dream Team Chicago O’Hare

Mit Zürich hat das FS Dream Team den ersten großen Wurf gemacht und gleich eine wunderbare Szenerie auf den Markt gebracht (siehe unsere Rezension). Mit Chicago O’Hare (KORD) hat man sich an eines der größten Drehkreuze der Welt gewagt. Mehr als 70 Millionen Fluggäste (zum Vergleich Frankfurt schleust ~ Millionen pro Jahr durch) landen und starten über die 6 (plus eine geschlossene) Start- und Landebahnen und erreichen über die 4 Terminals ihre Flugzeuge, bzw. können diese verlassen. Außerdem ist KORD das „Haupt-Hub“ von United und das größte Hub (nach Dallas) von American Airways. Für viele Passagiere aus Europa, die in die USA reisen, ist der O’Hare Airport der erste Zielairport, von aus es weiter geht zum endgültigen Ziel.

Wer selbst schon einmal in O’Hare gelandet ist, weiß, dass gerade für Flughafen-unerfahrene Passagiere die erste Assoziation „Oh Gott“ ist. Ich hatte zwei mal das Vergnügen in KORD umzusteigen (auf dem Weg nach Fort Myers, FL) und erinnere mich noch lebhaft an sehr ausgiebige Spaziergänge im Flughafen. Die Ursache liegt in der Aufteilung der Terminals und der Tatsache, dass alle internationalen Flüge in Terminal 5 abgefertigt werden.

Eine Übersicht, wie die vier Terminals unter den Airlines aufgeteilt sind finden sich, ebenso wie eine Übersicht der Ausbaupläne, auf Wikipedia.

Erwähnt sei noch die Nachbarschaft von KORD – es gibt noch in wenigen Meilen Entfernung den Chicago Midway Airport und Simmer der ersten Stunden kennen auch das ehemalige Zuhause des FS, den Merril C. Meigs Privatflughafen, der leider in einer Nacht- und Nebelaktion „geschlossen“ wurde.

Download, Installation

Um sich den Flughafen zuzulegen, muss man zuerst den ~73MB großen Installer von der FS Dream Team Homepage herunterladen. Anschließend führt man den Installer aus, der die Szenerie vorerst in einer Testversion installiert – an dieser Stelle eine kleine Erinnerung an alle Besitzer der simFlyers Szenerie: Deinstallieren oder Deaktivieren *g*
Die Testversion bietet alle Features, ist aber auf 5 Minuten limitiert. Nach Ablauf der Zeit werden alle Gebäude ausgeblendet – meines Erachtens genug Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen – sowohl über die Modellierung als auch die Darstellungs-Leistung. Im Zweifelsfall startet man den FS einfach noch einmal und beginnt das Spiel von vorne.

Nach der Installation macht sich die Szenerie mit guten 160MB im Unter-Ordner FSdreamteam zum FS9-Hauptverzeichnis breit. Damit man die Szenerie nun aktivieren und entsprechend nutzen kann, muss man diese über den FS Addon Manager kaufen und aktivieren – analog zu Cloud9 wird hier auf das Konzept von eSellerate zurückgegriffen – auch ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass diese Methode recht aufwändig ist und bspw. der Flight1-Wrapper entschieden angenehmer, oder das System, auf das Aerosoft zurück greift.

Ein Phänomen, das nach der Installation und Aktivierung von der O’Hare Szenerie auftritt, ist die Tatsache, dass installierte Cloud9 Produkte auch neu aktiviert werden möchten. Hintergrund ist eine Änderung des von Cloud9 und FS Dream Team verwendeten Addon Managers, der neuerdings 5 Reaktivierungen statt der bisher einen zulässt, bevor der Support kontaktiert werden muss. Genauere Infos dazu gibt es in diesem Thread im FS Dream Team Forum.

Für knapp 22 Euro bekommt man beide Versionen – also FS9 als auch FSX – der O’Hare-Szenerie. In diesem Zusammenspiel scheinbar ein günstiges Angebot?

Mal schauen …

Handbuch, Karten und Support

Dem Paket beigelegt ist ein 38-Seitiges Handbuch in dem alle notwendigen Informationen enthalten sind. Ab Seite 6 finden sich alle Charts, die man zum Anfliegen, als auch Abfliegen und zum „Rollern“ auf dem Vorfeld benötigt. Wer darüber hinaus noch Fragen hat, sollte im Support-Forum die notwendigen Antworten finden, oder recht zeitnah bekommen.

In diesem Sinne zufriedene Miene des Rezensenten.

Die Umsetzung im FS

Zum Einstieg in die Rezension lasse ich die Flusi-Geschichte wieder aufleben und stelle mir meine Cessna C182 RGII Skylane in Meigs auf die Piste. Wie von früher gewohnt geht es in Richtung Norden raus und hinter dem Häuser-Meer biegt man links ab, Richtung „der große Flughafen da“. Den eigentlich obligatorischen Flug durch die Antennen des Sears Tower verkneife ich mir heute – man wird ja älter.

Es ist sehr schön mit anzuschauen, dass man den Flughafen eben nicht schon aus 20, oder 30 Meilen Entfernung aus der Landschaft herausstechen sieht, sondern, die ersten Dinge die auffallen sind die Befeuerungen der Piste und ein paar Gebäude (bspw. die Tower), die man erahnen kann.

Der Flughafen ist hervorragend in die Szenerie integriert – ich habe selbst Ultimate Terrain USA installiert und der fügt sich sehr homogen in die Landschaft ein. Wo Anschlüsse an die angrenzende (Standard-)Szenerie von Nöten sind, sind diese sauber umgesetzt – Zubringer-Strassen beispielsweise.

Dem Flughafen wurde, wie es heute eigentlich schon fast Standard ist, eine photoreale Unterlage spendiert. Man hat sich bei FS Dream Team dafür entschieden, die den Flughafen umringenden Strassen als Grenze zu verwenden – das Ergebnis finde ich recht ansprechend.

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First Contact

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Im Anflug mit der Level-D 767

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First Contact

Auch saisonal bedingt tut sich etwas – Phototapete weckt bei mir immer eine latente Angst, dass die saison-abhängigen Unterschiede in der Landschaft flöten gehen. Doch auch hier hat man bei FS Dream Team aufgepasst – je nach Jahreszeit passt sich der photoreale Untergrund an und die relativ nahtlose Integration in die Landschaft bleibt erhalten.

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Winter

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Frühling

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Sommer

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Herbst

Beim Überfliegen des O’Hare Flughafens ist mir eine Sache deutlich aufgefallen; FS Dream Team hat den Flughafen aus der Piloten-Perspektive umgesetzt. Fliegt man in relativ großer Höhe über den Flughafen hinweg, sieht man auf dem photorealen Untergrund einige Gebäude, die nicht in 3d modelliert wurden. Vor allem in Richtung Northeast Cargo Ramp wird es mit 3d-Gebäuden spärlich. Einige Gebäude sind noch in die Landschaft gestreuselt, aber es ist schon recht knapp hier. Letztlich bin ich aber der Meinung, dass dies der Umsetzung nicht abträglich ist; die meisten Simmer werden eh in Pax-Mühlen anreisen und damit diese entlegene Ecke des Flughafen kaum sehen. Wer dennoch unbedingt mit einer Cargo-Kiste anrollen möchte, findet mit den South Cargo Ramps detaillierter umgesetzte Cargo Bereiche. Wer mit einem dicken Cargo-Brummer anreist, wird sich im Anflug vermutlich eh für die 32L, bzw. 14R entscheiden, da diese satte 3000′ mehr Platz bietet und auch deutlich näher zur South Cargo Ramp liegt.

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South Cargo Ramp von Osten

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South Cargo Ramp - Details

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Die Northeast Ramp

Ansonsten ist eigentlich alles da, was man braucht – selbst die Maintenance-Gebäude und Hallen sind umgesetzt, genauso wie die Feuerwehr im Nord-Westen als auch im Süden bei der South Cargo Ramp, als auch das Streu- und Räumfahrzeug-Kommando im Süd-Osten. Selbst an einen Run-up-Platz mit Schallschutzwänden hat man gedacht – sehr schön.

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Überblick über den Maintenance Bereich

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United und American Airlines Hangar beim tiefen Überflug

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Die Streufahrzeug-Armada

Wie macht sich die Szenerie nun aus Sicht des Piloten?

Dazu habe ich mir einen schönen Flug nach O’Hare ausgesucht – die Wahl ist auf den Flug UA287 von Providence (KPVD) nach O’Hare (KORD) gefallen. Eigentlich wird die Route mit einer 737-300 bedient, aber damit ich mich nicht gleich in O’Hare ganz verloren fühle und da ich die Level-D eh mal wieder spazieren fliegen wollte, bin ich mit der von Level-D umgesetzten 767-300 geflogen. Wie bereits bei der Umrundung mit der Cessna fällt beim Anflug auf die 22L wieder auf, dass der Flughafen harmonisch in die Landschaft eingepflegt ist. Soweit erfahre ich auch keine Ruckler im Anflug, wie es bei manchen anderen Szenerien der Fall ist, sobald einige Gebäude nachgeladen werden. FS Dream Team wendet zwar die selbe Methode an – was bedeutet, dass je nach Distanz bestimmte Elemente aus- oder eben eingeblendet werden, allerdings ist die Auswahl der Elemente wohl sehr clever erfolgt. Wie bereits erwähnt fallen mir bei allen Bewegungen auf dem Flughafen keine besonderen Ruckler auf.

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auf dem Weg zum Gate

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am Gate angekommen (AES nicht aktiviert)

Leider zeigt sich das standardmäßige AFCAD nicht von der besten Seite – die rosa Pfeile, die eigentlich bei der Orientierung helfen, kommen auf TWY kurz vor der Kreuzung mit der RWY 10/28 gänzlich durcheinander und hätten gerne, dass ich erst 200m zurück und dann über die RWY wieder zurück rolle – wie es nach der RWY weiter geht, ist im ersten Moment nicht ersichtlich. Allerdings gibt es hier bereits Abhilfe und von Usern nachgearbeitet AFCADs, die auch im Support-Forum von FS Dream Team zu finden sind.

Noch mit dem originalen AFCAD installiert und unterwegs auf dem Weg von TWY S2 zu Gate B8 schaue ich mich um und stelle fest, dass die Gebäude alle sauber modelliert sind und ansehnlich als auch sauber texturiert sind. Leider gibt es keine beweglichen Fluggastbrücken (auch Gates genannt), was sich aber durch die Unterstützung von Oliver Papsts feinem Tool AES stark relativiert – ein Blick in das AES Support Forum zeigt sehr schnell, dass die KORD Szenerie von FS Dream Team in der Version 1.95 von AES bereits berücksichtigt ist. Mit diesem Hintergrund macht es Sinn, dass man erst gar keine Zeit an der Umsetzung beweglicher Fluggastbrücken verschwendet hat. Davon abgesehen, dass diese auch schlicht FPS kosten würden.

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Das AES Follow Me in Aktion

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weiterhin auf dem Weg zum Gate hinter dem Follow-Me her

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Am Gate (mit AES aktiviert)

Auf den eingezeichneten Strassen düsen typisch amerikanische Fahrzeuge herum und das ganze in 3d modellierte Gerümpel, das an den jeweiligen Park-Positionen steht, erzeugen eine sehr realistische Atmosphäre. In Realität ist es auch so, dass an den Positionen Leitern, Rolltreppen, High-Loader und sonstiges Gerümpel herumsteht. Durch AES wird die ganze Armada dann zum Leben erweckt, was eine tolle Atmosphäre erzeugt.

Hier und da gibt es leider Überschneidungen mit vorhandenen statischen Objekten, aber damit kann ich jedenfalls sehr gut leben. Auch wenn ich es eigentlich überhaupt nicht befürworte Abhängigkeiten von anderen Addons zu schaffen, ist AES eine Ausnahme. Die Entscheidung des FS Dream Team hier die Feinheiten wie animierte Gates, Marshaller, etc. AES zu überlassen, finde ich persönlich eine sehr gute Entscheidung.

Auch die Bodentexturen passen – sie sind nicht so sorgsam gewählt wie bei den Kollegen von FlyTampa, oder Flightscenery, aber es passt. Von einem GA-Flieger aus, sind sie etwas grobkörnig, aber sattelt man auf einen größeren Flieger um und damit einen höheren Blickpunkt, so relativiert sich das schnell. Aus der großen 747 sehen die Bodentexturen richtig gut aus.

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Taxeln mit der Baron

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Taxeln mit der 767

Für den weiteren Test entscheide ich mich für das AFCAD von Mike, Michiel Mak, das man bei Avsim herunterladen kann. Auf dem Weg von Position B9 zur Startbahn 32L, um Platzrunden um KORD mit meiner 737-500 zu fliegen (unrealistisch, ich weiß) teste ich das neue AFCAD im Sinne der Rollanweisungen und gleichzeitig die Nachtbeleuchtung. Beides scheint soweit gelungen zu sein – im Gegensatz zum originalen AFCAD sind die Rollanweisungen eindeutig – auch der sonstige AI Verkehr scheint sich anständig zu benehmen. Dass KORD für die AI-Engine eine sehr große Herausforderung ist und „dank“ der sich kreuzenden Bahnen eine wirklich realitätsnahe Abbildung des Verkehrsflusses in KORD quasi unmöglich ist bringt mich dazu, erst gar nicht groß darüber nachzudenken, ob die Maschinen jetzt von den richtigen Pisten starten, oder auf der richtigen Piste landen. Hauptsache es wirkt einigermaßen real – wer es korrekt erleben möchte, der sollte sich eh einem Online-Netzwerk anschließen.

Nachts sind alle Katzen grau?

Bedenkt man, dass man im Flusi keine wirklichen Lichtkegel von 3d-Objekten erzeugen kann, bzw. der Aufwand immens wäre und damit die Beleuchtung immer durch geschickte Texturierung dargestellt werden muss, so finde ich das Ergebnis sehr gut. Die Beleuchtung wirkt authentisch und deckt sich mit meinen Erinnerungen an den Weg seinerzeit zur Startbahn in O’Hare. Wer möchte kann bestimmt an irgendeinem Farbton oder fehlenden Texturen auf den Autos im Parkhaus herumkritteln, aber das halte ich nicht für Zielführend und für Tüpflischiesserei (danke an alle Schweizer für diesen wundervollen Ausdruck).

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Eimal ganz O'Hare im Überblick

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Beim Taxeln

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Auflinieren

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Im Steigflug

Bleiben eigentlich noch zwei Fragen – wie sieht es für die Cargo-Flieger aus und gibt es überhaupt einen GA-Bereich in O’Hare und falls ja, wo?

Die Ramp für den GA-Verkehr befindet sich auf der recht verwaisten North-East-Ramp. Hier wären ein paar mehr modellierte 3d-Gebäude nett gewesen. Man hätte sich ja kein Bein ausreißen müssen, aber man hat auf der GA-Ramp doch arg den Eindruck auf einer „Platte“ zu stehen. Sieht man dann nach dem Start die Phototextur, wird klar, dass hier in Realität einige Gebäude stehen. Schaut man die Bilder bei Airliners.net durch, wird klar, dass doch ein wenig GA-Verkehr in ORD herrscht. Was da so eintrudelt ist wohl in der Regel größer; auf der anderen Seite sehe ich in Frankfurt (mein Büro ist in Nord-Ost-Ecke der der Halle 12 und ich schaue genau auf die GA-Ramp) auch reichlich GA-Verkehr jeden Tag. Da trudeln immer ein paar Beech 200, oder Beech 350, oder Barons und Konsorten ein. Ich schließe daraus einfach mal, dass es in Chicago nicht viel anders aussieht.

Auf der South-Cargo-Ramp sieht es jedenfalls deutlich lebendiger aus. Das Zusammenspiel der Szenerie und von AES kann auch hier wieder eine tolle Atmosphäre erzeugen, wie das folgende Bild der Flying Tigers 742 zeigt.

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PArking auf der South Cargo Ramp (auch mit AES aktiviert)

Fazit

Meines Erachtens ist dem FS Dream Team mit der Umsetzung des O’Hare Flughafens ein guter Wurf gelungen. Zürich gefällt mir persönlich etwas besser und scheint die dichtere Atmosphäre zu haben, aber das liegt vielleicht in der Natur der Flughäfen; Zürich ist halt nicht Chicago.
Mir gefällt besonders gut, dass man bei FS Dream Team aus der Sicht des Piloten an die Umsetzung des Flughafens heran gegangen ist. Das lässt Spielraum beim Design, so dass die Performanz gewahrt wird und für einen derart großen Flughafen erstaunlich flüssig ist. Bei den Texturen hätte man meines Erachtens hier und da noch sorgfältiger arbeiten können – vergleicht man hier zum Beispiel mit FlyTampa oder Flightscenery. Dennoch sind die Texturen sehr brauchbar und vollkommen für den Hausgebrauch in Ordnung!

In diesem Sinne danke an das Team von FS Dream Team und wer sich öfters in den USA herumtreibt, der sollte die Anschaffung dieser Szenerie ernsthaft in Betracht ziehen.

PRO CONTRA




  • Atmosphäre
  • Leistung
  • Abgerundetes Paket
  • Aus Sicht des Piloten modelliert



  • Nicht wirklich etwas – wer unbedingt ein Contra lesen möchte; die Texturen könnten eine Idee feiner sein



INFORMATION



TEST SYSTEM



  • AMD Athlon XP 5000+

  • ATI Radeon x1300 256 MB

  • 2 GB DDR RAM

Ingo Voigt

 

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